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Führung durch die Sonderausstellung "Gesellschaft der Freunde junger Kunst"

Plakatmotiv der Sonderausstellung „Gesellschaft der Freunde junger Kunst“ im Schlossmuseum Braunschweig (Foto: Hofer „Neues Land“ 1921 (Privatsammlung/Herzog Anton Ulrich-Museum, Foto: C. Cordes))
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Die 1924 gegründete „Gesellschaft der Freunde junger Kunst“ war eine der Institutionen, die nach dem Ende der Monarchie in den Räumen des ehemaligen Braunschweiger Residenzschlosses untergebracht waren.

Die 1924 gegründete „Gesellschaft der Freunde junger Kunst“ war eine der Institutionen, die nach dem Ende der Monarchie in den Räumen des ehemaligen Braunschweiger Residenzschlosses untergebracht waren. Bis zu ihrer Auflösung im Jahre 1933, vor dem Hintergrund nationalsozialistischer Verfolgung moderner Kunst, realisierte die Gesellschaft um Gründer Otto Ralfs 40 Ausstellungen im Schloss. Erhalten Sie im Rahmen einer Führung durch die Sonderausstellung einen Einblick in die bemerkenswerte Entwicklung vom höfischen Porträt bis zum abstrakten Werk, machen Sie Bekanntschaft mit den Größen der damaligen Avantgarde von Tanz und Bildender Kunst und betrachten Sie Werke von Braunschweiger Künstlern, die sich damals gleichwertig neben noch heute namhaften Künstlern behaupteten. Die Ausstellung zeigt u.a. Gemälde, Druckgrafiken und Plastiken von Hofer über Pechstein zu Klee, Feininger, Heckel, Kirchner, Modersohn-Becker u.v.a.

Schlossmuseum Braunschweig

Schlossplatz 1
38100 Braunschweig

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Schlossmuseum Braunschweig