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Geopfad Südlicher Oderwald

Steinbruchwand
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Der Oderwald ist eine Salzstruktur, wie der Elm, die Asse oder der Harly. Steinsalz hat sich wegen seiner im Vergleich mit Kalk-, Sand- und Tonsteinen geringeren Dichte aufwärts bewegt und die überlagernden Schichten aufgewölbt. Dadurch sind Sedimentgesteine aus größeren Tiefen an der Erdoberfläche aufgeschlossen. Im Oderwald, der nur flach aufgewölbt ist, sind dadurch die Gesteine der Kreidezeit an die Oberfläche gelangt.

Nördliches Harzvorland Tourismusverband e.V. Source: Nördliches Harzvorland Tourismusverband e.V.
Steinbruchwand
Steinbruchwand (Foto: , Geopark HBLO)

Rating

  • Condition
    4
  • Experience
    3
  • Landscape
    3

Information tours

Best season

  • Jan
  • Feb
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Approach

Von Braunschweig Richtung Süden auf der A 395 bis Abfahrt Autohof Oderwald. Richtung Osten auf der L 512. Der Beschilderung folgen.

Directions

Der beschilderte Geopark-Rundweg führt entlang des Flammenmergels an Punkt 2, über den Hilssandstein (Punkt 3), der früher zu Bauzwecken abgebaut wurde, zum minimus-Ton (4), der Grundstoff für einen Ziegeleibetrieb war, zurück durch ein Tal, das im Frühjahr voller Märzenbecher (5) steht, bis zu einem ehemaligen Steinbruch im weißen Kreidekalkstein (6) und schließlich einem Aussichtspunkt mit Panorama-Blick (7).

Parking

Parkbucht an der K83, 38315 Werlaburgdorf

Google Maps