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Salzgitter Wanderweg Nr. 12

Infotafel Geopfad Salzgitter-Bad am Knotenpunkt der Wanderwege 11 und 12
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Der Salzgitter-Wanderweg 12 führt am Bismarckturm vorbei, welcher als Aussichtsturm einen schönen Blick auf das nördliche Harzvorland ermöglicht. Zugang derzeit nicht möglich.

Tourist-Information Salzgitter Source: Tourist-Information Salzgitter

Rating

  • Condition
    5
  • Experience
    4
  • Landscape
    4

Information tours

Best season

  • Jan
  • Feb
  • Mär
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Description

Auf der Strecke liegt der Bismackturm, welcher 1900 auf dem Hamberg auf Initiative des Harzvereins Salzgitter zu Ehren des Altkanzlers Bismarck errichtet wurde. Da die angrenzende Gaststätte einen Pächter sucht (Stand Juni 2021), ist die direkte Zufahrt per Auto zum Turm gesperrt. Es muss vorübergehend ein alternativer Einstieg in den Rundweg genutzt werden, da der Parkplatz am Turm nicht angesteuert werden kann. Möglichkeit a): Man parkt entlang der Irenenstraße an der Kleingartenanlage. Von hier aus führt ein teils sehr steiler Waldweg hinauf zum Bismarckturm. Oder man folgt der (für Autos vorübergehend gesperrten) Zufahrtsstraße hinauf. Möglichkeit b): Vom Parkplatz am Ende der Jahnstraße (Wendeplatte) geht es rechts neben der Zufahrt zum MTV Sportplatz in den Wald, parallel zum Wanderweg 11. An der ersten Waldwegekreuzung kommt man zur kreuzenden Route 12, sollte dieser rechts den Forstweg hinauf folgen, so kommt man zur Straße hinauf bis zum Bismarckturm.

 

Approach

Über die B6 oder B248 nach Salzgitter-Bad. Nördlichen Bereich jenseits der B248 ansteuern und den braunen Hinweisschildern zum Bismarckturm folgen.

Directions

Vom Parkplatz führt an mehreren Infotafeln vorbei ein Trampelpfad in den Wald hinein, das ist der Höhenweg. Er verläuft über den Hamberg immer den Kammweg (Markierung roter Punkt) entlang. An einer Wegkreuzung nach 1,5 km geht es dann vom Höhenweg links hinunter auf einen Wirtschaftsweg, diesem der Beschilderung folgend nach links folgen. Man kommt aus dem Wald heraus nach weiteren 850 m auf einen Feldweg. Zwischen Waldrand und Feldern geht es in südlicher Richtung bis zu einer Schranke auf der rechten Seite. Hier biegt der Wanderweg 18 ab. Die Route 12 verläuft hingegen geradeaus auf einem breiten Grasweg. Am Ende des Grasweges führt ein befestigter Weg in den Wald hinein bis an die frühere Müllhalde. Man geht hier bei einer Infotafel des Geopfads nun links auf dem Weg Nr. 11 teilweise steil hinunter bis zu einer Wegkreuzung. Hier käme man rechts zurück zum Ausgangspunkt Jahnstraße. Ansonsten geradeaus hinauf bis zur geteerten Forststraße. Diese führt links weiter zurück zum Parkplatz am Bismarckturm oder alternativ recht zurück zur Irenenstraße.
Alternative: Wem der Abstieg von der Heinemannshöhe beim Infoschild des Geoparks zu matschig und gefährlich erscheint, kann die Route auf dem befestigten Waldweg fortsetzen. Auch, wer noch Zeit hat, kann über den Weg die Tour verlängern. Man macht dann einen etwa 2,5 km lange Umrundung des ehemaligen Tagebaus Finkenkuhle auf dem Wanderweg Nr. 11.

Parking

Eigentlich liegen direkt am Bismarckturm kostenfreie Besucherparkplätze. Solange die angrenzende Gastronomie einen neuen Pächter sucht, ist allerdings die Zufahrt gesperrt. Daher gibt es zwei Alternativen. Möglichkeit a): Man parkt entlang der Irenenstraße an der Kleingartenanlage. Von hier aus führt ein teils sehr steiler Waldweg hinauf zum Bismarckturm. Oder man folgt der (für Autos vorübergehend gesperrten) Zufahrtsstraße hinauf. Möglichkeit b): Vom Parkplatz am Ende der Jahnstraße (Wendeplatte) geht es rechts neben der Zufahrt zum MTV Sportplatz in den Wald, parallel zum Wanderweg 11. An der ersten Waldwegekreuzung kommt man zur kreuzenden Route 12, sollte dieser rechts den Forstweg hinauf folgen, so kommt man zur Straße hinauf bis zum Bismarckturm.

Safety instructions

Der Abstieg von der Heinemannshöhe parallel zum Weg 11 ist nicht befestigt und bei Nässe daher sehr schwierig.

Author tip

Stempelstelle 17 des ILE Freizeitstempel-Passes im Nördlichen Harzvorland, ehemaliger Tagebau Finkenkuhle als Tourverlängerung