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Das Harzvorland entdecken

Am paläon in Schöningen

Wolfenbüttel  – Schladen – Osterwieck – Hessen – Westerburg – Jerxheim – Schöningen – Hötensleben – Marienborn – Helmstedt – Räbke – Königslutter – Braunschweig – Wolfenbüttel

Allianz für die Region GmbH Quelle: Allianz für die Region GmbH

Bewertung

  • Kondition
    3
  • Landschaft
    6
  • Technik
    3
  • Erlebnis
    6

Tourendetails

  • Schwierigkeitsgrad
    mittel
  • Länge
    183.19 km
  • Dauer
    18 h
  • Aufstieg
    68 m
  • Abstieg
    1250 m
  • Höchster Punkt
    272 m

Beste Jahreszeit

  • Jan
  • Feb
  • Mär
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Beschreibung

Tourübersicht

Das Harzvorland entdecken. Ob kultur- oder naturinteressiert: für jeden ist etwas dabei. Genießen Sie die Region mit allen Sinnen, „erfahren“ Sie die vielen Sehenswürdigkeiten und erleben Sie Fernblicke von den in die Tour eingebundenen Aussichtspunkten.

Eine dreitägige Erlebnistour, die Sie begeistern wird.

Wegbeschreibung

Tourbeschreibung

Der Startpunkt der Tour für die Tourbeschreibung befindet sich in Wolfenbüttel am Rathaus. Da die Tour als Rundroute geplant ist, kann sie aber auch an jedem anderen beliebigen Ort begonnen werden.

Wolfenbüttel wird in Richtung Heiningen verlassen. Das dortige Klostergut ist um das Jahr 1000 als Kanonissenstift ohne feste Ordensregel und mit Ländereien im Besitz der Stiftsfrauen gegründet worden. Anschließend kommen Sie über Werlaburgdorf zur Kaiserpfalz Werla, dem nächsten Zwischenstopp der Tour.

Bis Schladen ist nun die Oker ein kurzes Stück Ihr Wegbegleiter und bei Göddeckenrode erreichen Sie die ehemalige innerdeutsche Grenze und damit das Grüne Band. Am ehemaligen Kolonnenweg wird mit zahlreichen Kunstwerken an die Deutsche Teilung erinnert.

Haben Sie kurze Zeit später die Ilse erreicht, können Sie schon den Kirchturm der Stephanikirche in Osterwieck erkennen. Das Zentrum dieser historischen Fachwerkstadt lädt zum Verweilen und Besichtigen ein.

Von Osterwieck aus folgt der lange Anstieg vorbei am Bismarckturm hinauf in den Fallstein. Auf der Nordseite dieses Höhenzuges erreichen Sie das Schloss Hessen, Pollands Hof in Rohrsheim und das Wasserschloss Westerburg, wo sich eine Übernachtung anbietet. http://www.hotel-westerburg.de/

Die zweite Etappe führt Sie gleich zu Beginn zum Heesebergturm in Jerxheim, von wo aus Sie einen beeindruckenden Blick auf das Harzvorland genießen können.

Für das nächste Zwischenziel in Schöningen sollten Sie wieder ausreichend Zeit einplanen. Beginnend mit der St. Lorenz Kirche und dem Bibelgarten gleich am Eingang der Stadt über das Schloss mit der historischen Altstadt sowie dem paläon und dem Tagebauinformationspunkt gibt es viel zu besichtigen.

In Hötensleben angekommen, haben Sie auf dem dort befindlichen Grenzdenkmal Einblicke in die Befestigung der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Entlang des Grünen Bandes erreichen Sie später die Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn, die ehemals größte Grenzübergangsstelle und auf dem Kolonnenweg, vorbei an der Magdeburger Warte,  kommen Sie nach Helmstedt. Stellvertretend für die vielen Kulturschätze in der Stadt seien nur die Klöster St. Marienberg und St. Ludgeri, das Juleum und das Zonengrenzmuseum hier genannt.

In Helmstedt sind Radfahrer im Parkhotel herzlich willkommen.

https://www.parkhotel-helmstedt.de/

Der dritte Tag der Tour führt Sie durch den Elz nach Königslutter am Elm. Kaiserdom mit Kaiser-Lothar Linde, Museum Mechanischer Musikinstrumente und das GeoPark-Informationszentrum stehen auf der Besichtigungsliste.

In westliche Richtung verläuft die Tour nun durch hügeliges Gelände nach Braunschweig. Auch hier gibt es wieder mehr zu besichtigen, als man in der knappen Zeit schaffen kann. Bei einer kurzen Verschnaufpause auf dem Domplatz sind aber der Dom, die Burg Dankwarderode, der Braunschweiger Löwe und das Rathaus auf engstem Raum anzutreffen.

Die Schlussetappe verläuft teilweise an der Oker entlang zurück zum Ausgangspunkt der Tour in die Lessingstadt Wolfenbüttel.