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Grenzwertige Tour

Rüper

Route durch das östliche Grenzgebiet des Landkreises Peine

Allianz für die Region GmbH Quelle: Allianz für die Region GmbH

Bewertung

  • Kondition
    3
  • Erlebnis
    4
  • Landschaft
    4

Tourendetails

  • Schwierigkeitsgrad
    mittel
  • Länge
    22.51 km
  • Dauer
    1.5 h
  • Aufstieg
    58 m
  • Abstieg
    28 m
  • Höchster Punkt
    80 m

Beste Jahreszeit

  • Jan
  • Feb
  • Mär
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Wegbeschreibung

Ausgangspunkt ist Neubrück Altdorf mit  Einkehrmöglichkeit "Zum Grünen Jäger". Südwärts geht es über einen Holzsteg durch Barons Busch nach Groß Schwülper. Alternativ kann ein anspruchsvoller Weg an der Oker gefahren werden. Gerade aus durch den Ort, am Ortsausgang auf dem linksseitigen Radweg über die Oker. An der nächsten Kreuzung rechts ab über einen asphaltierten Wirtschaftsweg durch die Siedlung Sandkrug, wo wir auf die alte Grenze des Herzogtums Braunschweig und des Königreiches Hannover (heute Landkreis Peine/ Landkreis Gifhorn) stoßen. Am Siedlungsende geht es links auf den Grenzweg zur Wirtschaftswegkreuzung, dort nach rechts auf die asphaltierte Straße und dann weiter auf dem links abgehenden Feldweg bis zur B214. Diese queren wir und fahren geradeaus vorbei am Kieswerk und am Hungerkampsee. Dieser wird vom Angelsportverein Braunschweig genutzt. An der Querstraße fahren wir links in den Ortskern Harvesse (beschaulicher Ruheplatz) und weiter Richtung Wendeburg überfahren die Aue und biegen vor der Autobahn rechts in den asphaltierten Wirtschaftsweg ein. Jetzt geht es weiter links, dann rechts vorbei an der renaturierten Kiesgrube über den Steinklint, unten scharf links vorbei am Kalksandsteinwerk. Auf dem linksseitigen Radweg geht es nach Rüper mit einer Einkehrmöglichkeit "Zum Jägerheim". Auf dem Radweg nach Wense (links der Rüperberg; Kuppe für Autobahnbau abgetragen), vorbei am PflanzenEck mit gegenüberliegendem Gedenkstein durch den Ort. Alternativ über "Am Osterberg" vorbei am Betonwerk oder bei Trockenheit über den Wirtschaftsweg, eine südwestliche Umgehung führt durch die schöne grüne Landschaft. Am Ortsausgang überfährt man die zur Erse gewordene Aue und biegt links Richtung Wipshausen ab. Durch die Ersewiesen geht es vorbei an dem hinter Bäumen liegenden Wenser Bahnhof (Strecke Braunschweig-Celle),  dem Gebäude "Judenburg" zu den Wipshäusernen Kiesteichen mit einem Seelehrpfad. Auf Höhe des Sportplatzes fahren wir rechts in den Mühlenring, und gerade aus über einen kleinen Pfad auf den Steinweg nach rechts bis zum Ende. Kurz nach links über einen Schotterweg, auf den asphaltierten Wirtschaftsweg nach rechts und nach wenigen 100 m links Richtung B214, die wir queren. Auf dem Radweg der B214 nach Süden bis zur Siedlung Ringstraße, vor dem hohen Holzzaun links Richtung Didderse (dies gehörte in den Siebzigern einige Jahre zum Landkreis Peine). Hinter der vor dem Dorf liegenden Hecke rechts bis auf den Grenzweg Didderse/Neubrück. Von da geht es links bis zur "Didderserstraße" und nach rechts auf dem Radweg zur Kreuzung, wo wir links Richtung Altdorf Neubrück fahren. Beim Überfahren der Okerbrücke sehen wir nördlich bei niedrigem Wasserstand die Reste einer vor circa 500 Jahren betriebenen vierzügigen Wassermühle. Wir fahren über den "Damm" geradeaus zum Ausgangspunkt und haben hier die Möglichkeit uns zu stärken.

 

 

 

Unser gastronomisches Angebot im Peiner Land und unsere Übernachtungsmöglichkeiten finden Sie auf unserer Internetseite www.tourismus-peine.de unter Essen & Trinken und Übernachtungen. Außerdem finden Sie natürlich auch alle weiteren touristischen Angebote dort.

Tipp des Autors

Eine kulturelle Veranstaltung auf dem PflanzenEck besuchen. Informationen zu Kultur und mehr finden Sie hier.