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Bördetour durch Hohenhameln

Rastplatz zwischen Stedum und Eqourd

Die Tour führt uns von Hohenhameln über Harber, Rötzum, Mehrum, Equord, Stedum-Bekum und Ohlum zurück nach Hohenhameln.

Allianz für die Region GmbH Quelle: Allianz für die Region GmbH

Bewertung

  • Kondition
    3
  • Technik
    1
  • Erlebnis
    2
  • Landschaft
    4

Tourendetails

  • Schwierigkeitsgrad
    mittel
  • Länge
    17.42 km
  • Dauer
    1 h
  • Aufstieg
    67 m
  • Abstieg
    38 m
  • Höchster Punkt
    101 m

Beste Jahreszeit

  • Jan
  • Feb
  • Mär
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Wegbeschreibung

Wir starten vom Parkplatz an der Reithalle am „Dehnenweg“ und radeln gen Westen. An der Kreisstraße 40 biegen wir nach rechts ab auf den Radweg Richtung Harber. Der Radweg ist betoniert.

In Harber biegen wir hinter dem Dorfgemeinschaftshaus nach rechts auf die Straße „Am Busch“. Am Ortsende biegen wir nach links ab auf die Straße „Hinter dem Dorfe“. Bei der nächsten Gelegenheit biegen wir nach links ab auf die „Giesekenstraße“.

Am Ende biegen wir nach rechts ab auf die Straße „Wiedhöf“. Links von uns sehen wir die evangelische Sankt-Katharinen-Kirche.

Am „Linnenweg“ biegen wir nach rechts ab und fahren auf der Verbindungsstraße Richtung Ohlum. Ab Ortsende beginnt eine Apfelbaumallee.

 

An der nächsten Möglichkeit biegen wir nach links ab auf den Feldweg, der gut befestigt ist mit einer Betonspurbahn. Später wechselt der Belag in Asphalt und Schotter.

Am Ende dieses Weges biegen wir nach rechts ab und sehen hinter der Baumgruppe etwas verdeckt den Ort Rötzum. Dorthin fahren wir.

In Rötzum lohnt sich, vor allem wenn Kinder dabei sind, nach links abzubiegen in die Straße „Im großen Teichfeld“. An deren Ende finden wir auf Wiesen eingezäunte Tiere: Pferde, Ziegen und Hühner. Vor allem die Ziegen sind sehr neugierig und kommen direkt an den Zaun.

 

Über die „Nordstraße“ erreichen wir die Kreisstraße 41. Hier biegen wir auf den asphaltierten Radweg nach links ab. Der Radweg ist breit aber auch schadhaft. So erreichen wir dann den Ort Mehrum.

Am Ende der „Rötzumer Straße“ biegen wir nach rechts ab auf die Bundesstraße 65 („Hauptstraße“).

In der Ortsmitte biegen wir nach rechts ab in die „Querstraße“. Nach wenigen Metern biegen wir nach links ab in den „Ratsweg“ und erreichen dann die evangelische Kirche. So landen wir wieder auf der „Hauptstraße“ und biegen nach rechts ab.

Am „Equorder Weg“ biegen wir nach rechts ab und folgen dem Straßenverlauf bis Equord. Diese Straße („Mehrumer Weg“) ist eine schnelle Verbindung zwischen Mehrum und Equord und wird auch gerne von Kraftfahrzeugen als Abkürzung genutzt. Daher ist Vorsicht geboten, auch wenn es scheint, als werde die Straße kaum genutzt.

Über die „Lindenstraße“ erreichen wir die Landesstraße 413 („Hämelerwalder Straße“) und biegen nach rechts ab.

Die nächste Abzweigung nach rechts nehmen wir und kommen so am Kleinen Petersdom von Equord vorbei.

Über die Straße „Am Weinberg“ verlassen wir Equord und fahren über gut ausgebaute asphaltierte Feldwege in Richtung Stedum-Bekum. Wir kommen an einer Bankgruppe vorbei, die zur Rast einlädt.

 

Kurz vor Stedum-Bekum biegen wir nach rechts ab und gelangen über einen breit ausgebauten asphaltierten Feldweg nach Ohlum.

In Ohlum biegen wir sofort nach links ab und fahren über einen neu ausgebauten Radweg zurück nach Hohenhameln. Über die „Ohlumer Straße“ und den „Angerweg“ erreichen wir das Naturfreibad Pfannteich von Hohenhameln. Hier biegen wir nach links ab in die Straße „Am Pfannteich“. Hier kann im Sommer eine Runde im Naturfreibad Pfannteich geschwommen werden. 

Am „Dehneweg“ biegen wir nach rechts ab und erreichen am Ende den Parkplatz an der Reithalle.

 

Tipp:

In Mehrum lohnt sich ein kleiner Abstecher zum Kunsthof Mehrum. Mit wechselnden Events und Ausstellungen von Kunstschaffenden aus unterschiedlichen Regionen sowie künstlerischen Gartenevents verfolgt der Kunsthof das Ziel, vielen Menschen auch anspruchsvolle Kunst und Kultur in einem gemütlichen Ambiente näher zu bringen und einen überregionalen Austausch zwischen allen Beteiligten zu fördern. Seit 2012 bietet dieser außergewöhnliche Ort mit seinem schönen, weitläufigen Garten verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit, kulturinteressierten Besuchern ihre Arbeiten in ungezwungener Atmosphäre vorzustellen.

 

Unser gastronomisches Angebot im Peiner Land und unsere Übernachtungsmöglichkeiten finden Sie auf unserer Internetseite www.tourismus-peine.de unter Essen & Trinken und Übernachtungen. Außerdem finden Sie natürlich auch alle weiteren touristischen Angebote dort.

Tipp des Autors

Tipp:

In Mehrum lohnt sich ein kleiner Abstecher zum Kunsthof Mehrum. Mit wechselnden Events und Ausstellungen von Kunstschaffenden aus unterschiedlichen Regionen sowie künstlerischen Gartenevents verfolgt der Kunsthof das Ziel, vielen Menschen auch anspruchsvolle Kunst und Kultur in einem gemütlichen Ambiente näher zu bringen und einen überregionalen Austausch zwischen allen Beteiligten zu fördern. Seit 2012 bietet dieser außergewöhnliche Ort mit seinem schönen, weitläufigen Garten verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit, kulturinteressierten Besuchern ihre Arbeiten in ungezwungener Atmosphäre vorzustellen.