Zum Inhalt springen
Zurück zur Übersicht

Das wird man doch mal sagen dürfen!

Ein interaktives Stück über Meinungsbildung und Diskriminierung von Christian Giese, ab 13 Jahren
Jörg Metzner

Vier Schauspieler begeben sich auf die Suche nach Meinungsbildern, Sprechverboten und politischer Korrektheit ...

Mila, Paul, Kappi und Hakan gehen auf dieselbe Schule. Mila und Paul fühlen sich zueinander hingezogen. Und auch Kappi hat ein Auge auf die selbstbewusste Mila geworfen. Während Paul es am liebsten allen recht machen möchte, bezieht Kappi immer klar Stellung. Hakan ist vor allem mit seinem Fitness-Channel beschäftigt, scheut sich aber auch nicht unbequeme Meinungen zu äußern. Dann wird Mila eines Abends überfallen - und Kappi meint ganz genau zu wissen, wer das gewesen ist …

Wann wird ein Vorurteil zum Urteil? Wann zur unüberwindlichen Barriere? Wie kommen wir überhaupt zu einer Meinung und wie können wir sie auch vertreten? Vier Schauspieler*innen begeben sich gemeinsam mit dem Publikum auf die Suche nach Meinungsbildern, Sprechverboten und politischer Korrektheit, hinterfragen Handlungsmuster und Argumente. Ob sie die große Erkenntnis finden oder den kleinsten gemeinsamen Nenner, wird bei jeder Vorstellung neu verhandelt.

„‘Das wird man doch mal sagen dürfen!‘ schafft viel Redebedarf. Und das ist gut. Vor allem aber ist die Inszenierung mit ihrem interaktiven Konzept mutig.” (Tagesspiegel, 2018)

mit Lisa Brinckmann, Randolph Herbst, Florian Kroop und Max Radestock

Inszenierung: Anna Vera Kelle

Hallenbad – Kultur am Schachtweg

Schachtweg 31
38440 Wolfsburg

Der Veranstaltungsort ist barrierefrei.

Veranstalter

Theater Wolfsburg
Klieverhagen 50
38440 Wolfsburg