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Von Hochschule bis Höhenzug. Alles da.

Hand zeigt auf etwas im Bildschirm eines Laptops (Bildrechte: christo.cc)

Die Region Braunschweig-Wolfsburg ist Hotspot der europäischen Forschungslandschaft. Allein in Braunschweig sind 27 Forschungseinrichtungen zuhause – sei es die Physikalisch-Technische Bundesanstalt, das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung oder das Julius-Kühn-Institut. Stellvertretend für den Wissensdurst der Region, haben wir die Präsidentin der Technischen Universität Braunschweig, Anke Kaysser-Pyzalla, als Kampagnengesicht gewonnen.

Anke Kaysser-Pyzalla ist Wissenschaftlerin und Technikerin mit Leib und Seele. Seit dem Frühjahr 2017 ist sie Präsidentin der Technischen Universität Braunschweig. Bevor sie ihren Neustart in der Löwenstadt antrat, ist sie in Deutschland und international viel rumgekommen: Anke Kaysser-Pyzalla hat in Bochum und in Darmstadt Maschinenbau und Mechanik studiert, forschte und lehrte als Universitätsprofessorin an der TU Wien und betrieb Stahlforschung am Max-Planck-Institut in Düsseldorf. Auch als wissenschaftliche Geschäftsführerin des Helmholtz-Zentrums für Materialen und Energie in Berlin blieb sie den Studenten im Ruhrgebiet treu.

"Behind the scenes" beim Shooting im Karl-May-Tal

Dürfen wir vorstellen:

Was ist noch besser als eine Region voller Forschernaturen? Eine beeindruckende Forschungslandschaft UND eine tolle Naturlandschaft direkt vor der Haustür. Unter anderem durch den Landkreis Helmstedt zieht sich der Naturpark Elm-Lappwald. Der Höhenzug hat eine Ausdehnung von sagenhaften 470 Quadratkilometern – das entspricht über 65.000 Fußballfeldern. Genug Platz zum Wandern, Radfahren oder die Natur zu erforschen.

„Hier gibt´s den Elm und hier gibt´s den Harz. Das ist viel mehr Berg als in Berlin.“

Professorin Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla, Präsidentin der TU Braunschweig
10 Geheimtipps rund um das Naturerlebnis Elm-Lappwald.

Es lag also nahe, dass wir beide Landschaften auf einem unserer Kampagnenmotive zusammenbringen. Das Motiv „Von Hochschule bis Höhenzug. Alles da.“ ist im Karl-May-Tal nahe Schöningen entstanden – ein romantischer Platz im Wald, unter hohen Bäumen gelegen. Vor Ort haben wir das Büro von Frau Kaysser-Pyzalla nachgestellt. Normalerweise lädt das Tal Fans von Lagerfeuer und Stockbrot zum Verweilen in der Natur ein. Ein Ort, der schon seit Urzeiten ein beliebter Lagerplatz ist. Im wahrsten Sinne des Wortes. Wissenschaftler vermuten, dass sich im geschützten Karl-May-Tal schon vor rund 300.000 Jahren Urmenschen aufgehalten haben.

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