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Stadionfunk – die Eintracht Braunschweig-Kolumne: Wir sind Pfitze und Burmeister …

  • Datum: 20. Mai 2019
  • Kommentare: 1
 (Bildrechte: Kay Rohn)
Foto von Kay Rohn und Malte Schumacher
Kay Rohn und Malte Schumacher
Alle Beiträge (28)

Am Samstag war Energie Cottbus zu Gast im Eintracht-Stadion. Ein Spiel, zwei Perspektiven. Unsere Regionäre Malte Schumacher und Kay Rohn berichten.

Malte Schumacher:

Endspiel

Heute geht es um die Wurst – aber sowas von … Zuletzt gab es diesen Ritt auf der Rasierklinge hier in Braunschweig am 31. Mai 2008, am letzten Spieltag der damaligen Regionallliga Nord, Saison 2007/08. Eintracht empfing die Zweite von Borussia Dortmund (mit Marcel Schmelzer und Lars Ricken…) und musste gewinnen, um im Folgejahr weiter Drittligist zu sein. Ein Sieg alleine aber hätte nichts genützt, wir brauchten zusätzliche Schützenhilfe auf anderen Plätzen. Eintracht gewann damals 2:0 (Nastase und Kumbela), und Rot-Weiss Essen verlor völlig unerwartet Zuhause gegen Lübeck. RWE stieg deshalb ab und eiert seitdem in den Ligen 4 und 5 rum …

Heuschnupfen

Und genau das ist heute auch unser Szenario: Wenn uns Cottbus schlägt, und wir absteigen, wird’s richtig finster in der Fußball-Stadt Braunschweig … Allein der Unterschied bei den TV-Geldern, die jeder Verein einkalkulieren kann, macht mir Angst: 3. Liga – 1,28 Mio. Euro; 4. Liga – 3.000,- bis 5.000,- Euro, also ein winziger Bruchteil … Kein Wunder, dass ich schlecht geschlafen habe heute Nacht. Das wäre dann der dritte Eintracht-Abstieg innerhalb von fünf Jahren … Aber nein, ich möchte nicht an das unterirdische 2:6 in Kiel am 13. Mai 2018 denken. Zudem plagt mich heute der Heuschnupfen massiv – beim Frühstück fühlt sich mein Schädel an wie eine Gasuhr …

John muss es richten

Meine Befindlichkeiten aber muss ich komplett wegdrücken – hat doch unser Fanclub „Bewegung 18. Mai“ heute mehrere Gründe zum Feiern: zum einen unseren 17. Geburtstag (Gründungsinitiation war am 18. Mai 2002 der Last Minute-Aufstiegssieg gegen Wattenscheid) – und zum anderen haben wir mal wieder John Unzicker aus Chicago zu Gast. Es ist Johns dritter Tempel-Besuch – und noch nie hat die Eintracht verloren, wenn John dabei war. Das gibt mir Hoffnung, und ich radele noch früher als sonst los. Wir wollen uns weit vor 12.00 Uhr alle vor dem Haupteingang treffen – Hauptsponsor BS|Energy verteilt dort Eintracht-Shirts, und das wäre doch was für John …

„JETZT!“

Auf dem Weg dorthin stoße ich mit Ralf zusammen auf einen baumlangen Cottbusser, der auf der Suche nach einer Toilette gerade in Richtung Shell-Tanke und Rheingoldstraße unterwegs ist. Wir raten ihm dringend, lieber das nächste Gebüsch zu nehmen – es könnte sonst brenzlig werden mit dem Trikot hier in dem Gebiet. Aus einem am Boden liegenden NPD-Europawahl-Plakat habe ich derweil ein kleines Motto-Schild gebastelt: Zwei blau-gelbe Aufkleber und das schwarz-rote „JETZT!“ sollen visualisieren, dass es heute für beide Teams um alles geht. Der Cottbusser Riese sucht dann in der „Wahren Liebe“ seinen blau-gelben Schwiegervater, ich stoße dort auf einen Jungesellinnen-Abschied. Diese Hühner sind die ersten eher skeptisch drein blickenden Menschen, die mir heute hier am Stadion begegnen. Das kann dann ja nur mit dem Bräutigam zusammenhängen.

Optimismus ohne Ende

Auch im Südkurven-Bereich begegnen uns nur optimistische Fans. Die Einlaufkinder überbieten sich mit Monster-Prognosen, als ich sie fotografiere: „3:0!“, „5:0!“ – ach wie gerne wäre ich auch wieder Kind und ähnlich optimistisch … Mir wird nämlich langsam mulmig, und das hat drei Gründe: Heuschnupfen, Hitze – und der Druck, heute nicht verlieren zu dürfen. Ich fand die letzten Spiele trotz des Sieges in Aalen nicht mehr so überzeugend. Mir haben Passicherheit und Torgefahr gefehlt. Aber vielleicht ist das gesamte Team von diesem unglaublichen Kraftakt (zuletzt 31 Punkte aus 18 Spielen, Platz 4 in der Rückrunden-Tabelle) auch einfach ein wenig erschöpft. Aber weg mit den trüben Gedanken: Auch am FanRat-Stand treffe ich nur Strahlemänner; und dann oben im Block machen wir ein positiv-stimmendes „John-und-die-Bewegung-Bild“ – seine Gegenwart wird’s heute hoffentlich richten.

Tilos Beschwörung

Den Cottbusser Fans in der Nordkurve geht aber anscheinend auch die Pumpe – ihr Riesen-Zaun-Banner sagt: „Du wirst niemals untergehen“ … Hmmm, aufmunternder Support klingt anders, sind wir uns einig. Wie das richtig geht, macht mal wieder Tilo vor: Kurz vor dem Anpfiff stürmt er mit einer Fahne in der Hand auf den Platz in Richtung Mittelkreis. Dort macht er sein total geiles, völlig old-schooliges Beschwörungsritual in Richtung aller Fußball-Götter dieses Universums, um dann vorbei an der Haupttribüne und uns wieder in Richtung Block 9 zu laufen – in einer Faust die blau-gelbe Fahne. Mal wieder Danke, Tilo!

Tunnel

Die Aufstellung war im Grunde erwartbar, Menz wird Kessel ersetzen, Feigenspan beginnt für Janzer. Cottbus muss das Spiel machen, muss gewinnen, das kann uns Konterräume bieten – und dafür ist Feigenspan der Richtige mit seiner Schnelligkeit. Die Kurve ist jetzt picke-packe voll, da passt kein Blatt Papier mehr zwischen Mex, John und mich. Ich merke, dass meine Anspannung extrem steigt und mache einfache Entspannungs-Übungen. Sobald der Ball rollt, bin ich heute im Tunnel. Die anderen um mich herum singen, schreien, reden – ich bin für mich und folge nur dem Ball. Ja, ich habe jetzt echt Schiss, dass das hier heute in die Hose geht. Denn es wäre ein Wunder – diese Eintracht-Aufholjagd nach der total missglückten Hinrunde ginge in die Geschichtsbücher ein …

 

Wir sind Pfitze

Wir stehen gut hinten, Cottbus drückt zwar, hat aber keine echte Torchance. Was im Moment auf den anderen Plätzen passiert (gewinnen Großaspach und Jena?) ist mir völlig Latte, uns genügt das 0:0; der eine Punkt. Die Cottbusser sind richtig griffig, klar, der Motivationsmeister Pelé Wollitz hat sie siedend heiß gemacht. Dann ein riesen Schreck: Fürstner muss runter nach einer halben Stunde, Otto kommt. Mist! Und dann bedrängen auf einmal sechs/sieben Weiß-Rote den Schiri im Strafraum vor der Nordkurve: Warum, was ist da los, was hat er gepfiffen? „It’s a penalty!“ schreit John – ja, es gibt wohl einen Handelfmeter für uns. Alter Schwede, ich bin jetzt Pfitze. Kann der das denn immer, Elfmeter total sicher verwandeln, in jeder Situation? Ich versetze mich also in Pfitze rein und bin im Pfitze-Tunnel – Anlauf, gucken was der Torwart macht, den Ball rechts unten reinschieben, der Torwart liegt im linken Eck: 1:0. Pfitze, Du bist der Hammer!!!

#WIRSINDEINTRACHT

Damit jetzt in die Pause – ich gehe wieder in meinen Meditationsmodus. Zum Glück habe ich den Heuschnupfen langsam vergessen, das liegt wohl an den Bierbechern, die dauernd irgendwer hier aus meiner Umgebung holt und verteilt … Cottbus macht weiter nichts Gefährliches, und Pfitze bekommt noch eine Gelbe vom nicht überzeugenden und sicheren Schiri. Wir haben ein paar Chancen – oh wie wertvoll wäre jetzt das zweite Tor … Ist aber nicht: Halbzeit. Schnell auf die Toilette – dort begegnet mir eines der BSEnergy-Shirts mit #WIRSINDEINTRACHT drauf, Volker hat mir auch eines besorgt. Sehen gut aus. Das wird John in Chicago sehr gerne präsentieren.

Tunnel

Weiter geht’s, ab in meinen Tunnel. Wechsel gibt’s bei uns keine – allerdings bringt Wollitz mit Viteritti und Hemmerich zwei eher offensive für zwei eher defensive Spieler. Na klar, es geht für Cottbus darum, zwei Buden zu machen – die ganze Angelegenheit hier hat sich nun zu einem Pokalspiel entwickelt. Und sie drücken mächtig die Cottbusser. Wir lassen uns einschnüren und hinten reindrücken. Burmeister kommt für Pfitze, wegen der Gelb-Belastung. Und dann pfeift der Schiri-Honk auf einmal einen Elfer für Cottbus wohl Handspiel – von Menz. Mir wird schlecht. Ich bin jetzt Jasmin. Bleib lange stehen, denke ich. Nee, schafft er nicht, der Ball ist drin.

Nägelkauen

Leck’ mich fett, jetzt will ich wirklich mit niemandem mehr reden. Plus Nachspielzeit werden das jetzt wohl die längsten 35 Minuten meines Lebens. Ich starre alle 90 Sekunden auf die Uhr. Cottbus drückt weiter, wir stehen aber gut. Wirklich gefährlich sind sie aber nicht. Plötzlich Achtung: „Penalty again?!“ ruft John entgeistert – „No, it’s a free-kick“, antworte ich. Freistoß für Cottbus an der Strafraumgrenze – knapp drüber. Ich kaue Fingernägel, wo längst keine mehr sind. Wir fahren zwar auch mal Angriffe, es sieht aber nicht wirklich so aus, als würden wir noch ein Tor schießen … Fünf Minuten vor Schluss geht Matuwila endlich duschen – mit gelb-rot. Der Schiri hatte es von Beginn an nicht geschafft, Ruhe reinzubringen. Der Platzverweis nun kommt entsprechend spät – kann aber hilfreich sein für uns. Cottbus drückt auch mit einem weniger, wir stehen nur noch hinten. Pfeif’ ab, Du Vogel! Nkansah rettet wohl auf der Linie – so genau sehe ich das aus meinem Tunnel schon nicht mehr. Ich will Schluss.

 

Burmeister, Burmeister, Burmeister … (Foto: Malte Schumacher)

Wir sind Burmeister

Dann Schlusspfiff, Ende, Klassenerhalt. Ich bleibe in meinem Tunnel, starre auf André Schubert, der auch erstmal Ruhe sucht und einfach auf seinem Trainerstuhl sitzen bleibt. Alle anderen drehen jetzt durch – unten auf dem Platz, um mich herum in Block 6, überall auf den Rängen. Ich bin einfach nur erleichtert. „They never lose, when I am here!“ – John hat recht, wir werden ihn von nun an als Geheimwaffe einsetzen. Mitten in der kopflosen Feierei wird auf einmal am Zaun von Block 9 ein Banner entrollt: „Der letzte Kuckuck muss aus dem Nest, Burmeister zurück zur roten Pest“ … Grrrr – wie blöd kann man sein? Einen dieser Nicht-Abstiegs-Helden nun, da das Himmelfahrtskommando tatsächlich bewältigt wurde, öffentlich anzupissen – das ist unterirdisch. Wir schreien alle: „Burmeister, Burmeister, Burmeister“ – und Felix wird von Fans und Spielern auf den Schultern in die Südkurve getragen. Mir reicht’s jetzt, ich gehe langsam aus dem Block, und runter hinter die Kurve. Auf der Suche nach Brüdern und Schwestern im Geiste, die meine pure Erleichterung teilen können. Eintracht bleibt am Leben, viel ist zu tun – wir sehen uns.

Kay Rohn:

Eintracht Braunschweig vs. FC Energie Cottbus

Letzter Einlauf 2018/19. (Foto: Kay Rohn)

Wir packen das!

… So war die Losung des Eintracht-Marketings für das Saisonfinale. Ein fast historischer Satz – in Anlehnung an das „Wir schaffen das“ unserer Bundeskanzlerin. Das bedeutet soviel wie viel Mut zusprechen und wenig Sicherheit, dass etwas klappt. Habe ich gedacht, dass es klappt? Ja, aber anders. Ich dachte, die anderen Mannschaften unter uns kommen nicht auf die Punkte, die sie brauchen. Aber am letzten Spieltag ist alles möglich und mancher Verein, der spielt dann auch schon mal mit der zweiten Besetzung. Dass alle Ergebnisse gegen uns laufen, konnte ich mir nicht vorstellen. Die Rückrunde fand ich beeindruckend und vor dem Spiel habe ich gesagt, dass diese Mannschaft aufrecht und mit breiter Brust ins Spiel gehen kann. Auch wenn die Qualität im Spiel gegen Halle nicht ganz so präsent war. Ich hatte nur die Hoffnung, dass unsere Mannschaft den mentalen Druck aushalten würde.

Braunschweiger Jungs

Vor dem Spiel treffe ich Dennis Kruppke und Domi Kumbela. Was für eine Freude diese beiden Braunschweiger Größen zusammen zu sehen. Domi ist extra zum Spiel hergekommen, um die Mannschaft und um seine Eintracht zu supporten. Damit ist er endgültig in meinen Augen ein Braunschweiger Jung. Dann habe ich noch Matthias Henn und Damir Vrancic gesehen. Damir suchte sich vor Spielbeginn den Weg über die blaue Tartanbahn zum Spielertunnel. Ich vermute, dass die Exspieler sich vor dem Anpfiff in der Braunschweiger Kabine getroffen haben, um den Jungs für das Spiel noch ein paar motivierende Worte mit aufs Spielfeld zu geben. Tolle Aktion!

90 Minuten und eine Halbzeit

Das Setting ist immer gleich, aber es ist fast nicht zu glauben, wie unterschiedlich Spiele sein können. 3:1 heißt es in den Reihen vor mir auf der Tribüne. Und unsere Braunschweiger Eintracht beginnt mit extrem lautstarker Unterstützung des Publikums. Und sie fegen wie ein Wirbelsturm über den Platz, die Cottbusser Spieler kommen kaum hinterher. Das dauert so fünf Minuten, länger ist das Dauerpressing und extrem schnelle Reagieren nicht möglich. Cottbus ist im Abschluss schwach und wirkt eher harmlos. Und die Zwischenstände auf den anderen Plätzen? Alle spielen gegen uns. Die Eintracht kann und muss es für sich selbst entscheiden. Dann bekommen wir in der 30. Minute einen Elfmeter, den wir gerne annehmen.

Pfitze auf´n Zaun. (Foto: Kay Rohn)

Und das ist der Moment für „Matchwinner“, „Spieler des Jahres“, „Pfitze auf den Zaun“, „Elfmeterkönig“, „Braunschweiger Jung“ „Torfabrik“ oder einfach Marc Pfitzner. Ich mag es nicht, wenn Fußballer als Helden dargestellt werden, aber die Leistung von Pfitze ist extrem beeindruckend. Beim Elfmeter ist er an Coolness nicht zu überbieten. Er schiebt den Ball sicher ein, obwohl er immer wieder von Cottbussern Spieler bedrängt und gestört wird. Ich erinnere mich an einen Moment im letzten Jahr. Er machte zusammen mit Deniz Dogan ein Training für unser XXL-Team. Als wir zum Schluss vom Platz gehen, sagte er, dass er bei der VW Bank am nächsten Tag ein Vorstellungsgespräch hätte. Es klang ein bisschen wehmütig nach Abschied von der Fußballbühne. Umso schöner, dass er jetzt noch einmal so eine wichtige Rolle übernehmen und vor allem ausfüllen konnte.

Halbzeitpause

Wie war die Ansage in der Kabine? Nach dem Spiel Anfang der zweiten Hälfte zu urteilen, muss die Ansage wohl gewesen sein, den Gegner kommen zu lassen und auf Konter zu bauen. Leider haben wir die Cottbusser Mannschaft damit wieder stark gemacht und die Lausitzer bekamen jetzt mehr Spielanteile, mehr Ballbesitz und auch mehr Gewicht auf unser Tor. André Schubert hat an der Seitenlinie mehrmals versucht, sein Team insgesamt weiter nach vorn zu positionieren. Damit ist er aber nicht bis zu den Spielern vorgedrungen. Es gab zwar Kontermöglichkeiten für uns, aber keine zwingenden Chancen. In der 57. Minute dann der Ausgleich, wieder durch Elfmeter. Für mich letztlich eine Folge der falschen Taktik. Es folgten 30 schwere Minuten und die Cottbusser waren immer wieder kurz davor, noch einen Treffer zu erzielen, aber zum Glück passierte nichts mehr am Ergebnis. 48 Tore schießt die Eintracht und ein Tor davon entscheidet über Abstieg und Verbleib. Wir dürfen durchatmen und für die nächste Saison planen.

 

Saison 18/19

Was für eine gebrauchte Saison. Leistungsträger wurden vom Hof gejagt, ein charmanter Neutrainer, der das Experiment wagt, mit Nachwuchsspielern in der dritten Liga bestehen zu können. Wie fußballweltfremd diese Annahme war, konnten wir diese Saison schmerzvoll miterleben. Verdientermaßen letzter in der Tabelle ohne Aussicht da rauszukommen. Mit André Schubert ein Trainer, der hier seine Vorstellungen umsetzt. Winterpause, neue Spieler, neue Mannschaft und erkennbar ein Team, dass sich kontinuierlich weiterentwickelt. Neuer Geschäftsführer. Die Punkteausbeute in der Rückrunde macht uns zu einem der erfolgreichsten Teams der dritten Liga. Noch ein neuer Geschäftsführer. Es ist der Weg zurück in die Erfolgsspur, den gilt es zu feiern. Das ist, was wir aus der Saison mitnehmen können.

Erleichterung statt Freude

Richtig Freude kam nicht auf bei mir, eher Erleichterung. Für die Mitarbeiter von Eintracht freue ich mich sehr. Es ist kein Nine-to-five-Job, den sie machen. Alle im Kubus und im NLZ sind mit großem persönlichen Einsatz dabei. Und sportlich? Es kann endlich geplant werden. Die Basis mit dem Kader ist gelegt. Ein wichtiges Thema ist für mich die Besetzung eines Sportlichen Leiters mit Erfahrung im Profifußball. Außerdem interessieren mich die konzeptionellen Gedanken von André Schubert zum weiteren Weg der Eintracht. Ja, und ein neuer Präsident wird das alles begleiten. Dank an Sebastian Ebel.

Mir ist aufgefallen: Malle ist nur einmal im Jahr!

Die schönsten Farben dieser Welt … (Video: Kay Rohn)

1 Kommentar

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Michael Georg Schanz hat geschrieben

Klasse geschrieben! So ähnlich waren auch meine Gedanken und Gefühle!