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Traum vom Eigenheim – Salzgitter macht es möglich

Baugebiet „Fredenberg West“ (Bildrechte: Stadt Salzgitter / Andre Kugellis)

Wenn Sie nach langer Zeit wieder nach Salzgitter fahren, reiben Sie sich womöglich die Augen: An diesem historischen Industriestandort gibt es heute kaum noch rauchende Schlote, sondern reichlich grüne Flächen. Die Stadt fördert mit zukunftsweisenden Bauprojekten vor allem Familien mit Kindern und ermöglicht ihnen, den Traum vom eigenem Zuhause Wirklichkeit werden zu lassen.

Kostenlose Kita-Plätze, umfassende Schulsanierungen und vielseitige Freizeitangebote für den Nachwuchs: Schon seit geraumer Zeit hat sich Salzgitter auf den Weg gemacht, eine der kinder- und familienfreundlichsten Städte Deutschlands zu werden. Ein wichtiger neuer Baustein dieser zukunftsweisenden Politik ist nun die gezielte Baulandförderung: „Jeder Bauwillige, der ein städtisches Grundstück erwirbt und unter der Familieneinkommensgrenze von 80.000 Euro im Jahr liegt, erhält pauschal 2.000 Euro als Grundförderung“, erklärt Stadtbaurat Michael Tacke. Zusätzlich für jedes im Haushalt lebende Kind unter 18 Jahren werde ein Betrag von vier Euro pro Quadratmeter vom Kaufpreis abgezogen, bis zu einer Gesamtförderung von maximal 10.000 Euro.

„Hier findet jeder das Eigenheim, das zu ihm passt“

Betriebsleiter Eigenbetrieb Grundstücksentwicklung Gerard Jaschkowitz

Maßgeschneidertes Eigenheim zu günstigen Konditionen

Sie möchten sich in Salzgitter niederlassen? Eine gute Wahl: „Dank unserer günstigen Grundstückspreise ab 80 Euro pro Quadratmeter findet hier jeder das Eigenheim, das zu ihm passt“, betont der Betriebsleiter des Eigenbetriebs Grundstücksentwicklung Gerard Jaschkowitz. Die niedrigen Baugeldzinsen und der Trend, Geld in Sachwerte zu investieren, hätten zu einem regelrechten Boom geführt. Aktuell lägen der Stadt über 1.700 Bewerbungen um einen der rund 550 geplanten Bauplätze vor. „Da erfahrungsgemäß nur jeder dritte bis vierte Bewerber auch tatsächlich kauft, ist von einem Bedarf von ca. 500 Bauplätzen auszugehen“, erläutert Jaschkowitz.

Luftaufnahme Salzgittersee
Luftaufnahme Salzgittersee (Foto: Stadt Salzgitter / Andre Kugellis)

Sozialverträgliche Grundstückspreise bieten jedem die Chance aufs Eigenheim

Sowohl Tacke als auch Jaschkowitz schwärmen für das besondere Konzept der Stadt, die Grundstücke vorrangig an private Häuslebauer zu verkaufen. Da die Stadt Salzgitter Baugrundstücke nicht nur ausweise, sondern auch die Erschließungskosten vorfinanziere, ermögliche sie sozialverträgliche Grundstückspreise und die Chance aufs Eigenheim für jeden Geldbeutel. Wenn Sie interessiert sind, können Sie sich auf der Homepage der Stadt Salzgitter über aktuelle Baugebiete informieren und einen Termin zur persönlichen Beratung vereinbaren.

Schöner Wohnen in Lebenstedt: Stadtentwicklung für junge Familien

Mit rund 45.000 Einwohnern ist Lebenstedt der größte der insgesamt 31 Stadtteile von Salzgitter. Neben dem Rathaus und einer großen Einkaufsstraße befinden sich auch Stadtbibliothek und Krankenhaus direkt vor Ort. Zusätzlich zur guten Infrastruktur bietet der Stadtteil durch seine Nähe zum Salzgittersee jede Menge Raum für Freizeit und Erholung. Aufgrund dieser Vorteile wird Lebenstedt gezielt weiterentwickelt: Nach dem ersten Bauabschnitt im Baugebiet „Fredenberg West“ mit 38 Baugrundstücken soll nun der zweite Bauabschnitt mit weiteren 74 Baugrundstücken für Einfamilien-, Doppel-, Reihen- und Mehrfamilienhäuser entstehen – ideal für junge Familien, denn mehr als zehn Kitas und Schulen befinden sich in unmittelbarer Nähe.

Leben, wo andere Urlaub machen: Wohlfühlen in Salzgitter-Bad

Salzgitter-Bad gab der jungen Stadt bei ihrer Gründung 1942 ihren Namen und ist heute der zweitgrößte Stadtteil. Mit seinem Thermalsolbad, dessen Besuch wir Ihnen ans Herz legen, und seiner reizvollen Altstadt ist Salzgitter-Bad bei Kurgästen, Urlaubern, und auch bei den Einheimischen sehr beliebt. In dieser bevorzugten Gegend wird aktuell ein neues Wohngebiet „Nordholz“ geplant, dessen Grundstücke einen freien Blick auf den Salzgitter-Höhenzug bieten. Wer möchte nicht hier leben und in der Freizeit ausgedehnte Wanderungen in die Natur unternehmen?

„Jeder Bauwillige, der ein städtisches Grundstück erwirbt und unter der Familieneinkommensgrenze von 80.000 Euro im Jahr liegt, erhält pauschal 2.000 Euro als Grundförderung“

Stadtbaurat Michael Tacke
Traditionsinsel
Traditionsinsel (Foto: Stadt Salzgitter / Andre Kugellis)

Nachhaltig bauen in Thiede: Energieversorgung mit Köpfchen

Im Nordosten von Salzgitter liegt Thiede, mit rund 11.000 Einwohnern der drittgrößte Stadtteil von Salzgitter. Dank der guten Anbindung an das nahegelegene Braunschweig und Wolfenbüttel hat sich Thiede in den letzten Jahren zu einem beliebten Wohnort für Familien entwickelt. Für 2019 ist die Erschließung eines weiteren Neubaugebietes „Am Bahnhof“ geplant, bei dem auch das nachhaltige Bauen eine Rolle spielt. Hierzu wird ein integriertes Energiekonzept in Verbindung mit dem städtebaulichen Entwurf erstellt.

Besser leben in Gebhardshagen: historische Oase inmitten von Berg und See

Bereits das Adelsgeschlecht derer von Hagen wusste das Gebiet am Fuße der Lichtenberge zu schätzen und erbaute dort um 1200 seine mächtige Wasserburg. Heute liegt die Burg inmitten des viertgrößten Stadtteils von Salzgitter, der gegenwärtig um ein reizvolles Neubaugebiet „Gebhardshagen Nordost“ in unmittelbarer Nähe zum Europareservat Heerter See erweitert wird. 31 Grundstücke für Einfamilien- und Doppelhäuser werden aktuell verkauft und bieten Naturliebhabern zahlreiche Möglichkeiten, die umliegende Landschaft zu erkunden.

Doch nicht nur Neubaugebiete werden Bauwilligen in Salzgitter leicht zugänglich gemacht. Mithilfe einer eigens eingerichteten Baulückenbörse können auch Grundstücke auf bereits erschlossenen Flächen leicht ausfindig gemacht und erworben werden.

Warum nach Salzgitter ziehen? Für Gerard Jaschkowitz liegt der Grund auf der Hand: „Die Mischung macht’s: „Urbane Zentren, dörfliche Gebiete, Industriegeschichte gepaart mit unberührter Natur. Das gibt es nur in Salzgitter!“ 

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