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Bereit für einen (Neu-)Start? Beliebte Arbeitgeber in der Region

Ein erleuchtetes, modernes Gebäude mit Glasfront, davor einige Flaggen. (Bildrechte: Mast-Jägermeister SE)

Neustart, Kickstart, Raketenstart – Wer von euch für 2022 einen neuen oder auch ersten Job sucht, ist in der Region Braunschweig-Wolfsburg (weiterhin) goldrichtig. Denn ob ihr euch für Weltklasse-Automobiltechnik interessiert, für weltberühmten Likör oder eher im sozialen Sektor eure berufliche Zukunft seht – Die Vielfalt der Einstiegsmöglichkeiten ist außergewöhnlich groß und bietet gerade in dieser wirtschaftsstarken und innovativen Region sehr gute Chancen.

Eins vorweg: Es gibt in der Region so viele starke, fortschrittliche und innovative Unternehmen und Betriebe, dass wir hier nur einen winzigen Bruchteil vorstellen können.

Und wenn man nun die Qual der Wahl hat? Neu- oder Quereinsteiger haben heute etwas andere Prioritäten als vorhergehende Generationen: Es wird nicht mehr nur auf das Monatsgehalt geschaut, größeres Gewicht bekommen zunehmend soziale Faktoren wie Team-Building, Flexibilität in der Arbeitszeit und dem Arbeitsort - die so genannte Work-Life-Balance. Auch flache Hierarchien und eigenverantwortliche Projekte stehen oft oben auf der Wunschliste der Bewerber.

Die großen Unternehmen der Region – ob sie Kartoffelchips herstellen oder Karosserien bauen – wissen das und haben sich daher kulturell gewandelt. Die meisten von ihnen konnten dies auch in entsprechende Attraktivität bei den Bewerbern ummünzen.
Die vom Magazin Standort38 regelmäßig erhobene Umfrage 100 aus 38 zeigt, dass in allen Teilen und vielen Branchen der Region beliebte Betriebe zu finden sind - auch wenn klassische Industrieunternehmen wie Bosch oder Siemens weiterhin sehr attraktiv erscheinen.

Lust auf eine kleine Übersicht? Wir starten unsere Tour in Braunschweig und enden in Wolfsburg.

Ein Bürogebäude in Braunschweig, im Vordergrund ein Teich.
Das Konferenzcenter der Volkswagen Financial Services in Braunschweig. In nur wenigen Schritten ist man hier „im Grünen". (Foto: Volkswagen Financial Services)
Zuckerrüben und Zahlenfreunde

Braunschweig: Exzellenz in Finanzen und IT

Was hat eine Bank mit dem Automobilbau zu tun? Im Grunde genommen nicht viel – und wieder doch. Denn die Volkswagen Financial Services selbst sind auch ein breit aufgestellter Mobilitätsdienstleister: Flottenmanagement, Rental-Lösungen bis hin zu schweren Spezialfahrzeugen sowie klassische Versicherungen und Leasing gehören zum Geschäftsbereich.
Wer bei Deutschlands größtem Autobauer also lieber den Taschenrechner statt den Schraubenschlüssel in die Hand nehmen möchte, ist hier genau richtig. Und wird als Kollege hochgeschätzt: Die Focus-Studie „TOP Nationale Arbeitgeber“ bestätigte nun sechsmal in Folge die ausgezeichneten Arbeitsbedingungen bei Volkswagen Financial Services.

Hier ist der Name bereits Programm: Bei eck*cellent IT erhalten die Kunden seit Jahren nicht nur zielgerichtete Software-Lösungen für ihre IT, damit Probleme gar nicht erst entstehen, auch bei den Mitarbeitern dürfen Probleme, wie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, gar nicht erst aufkommen: Hier gilt die Maxime, dass es dem Unternehmen, aber auch jedem einzelnen und seiner Familie, gut gehen soll.
„Das war am Anfang ein Alleinstellungsmerkmal von uns“, sagt Hildegard Eckhardt, Gründerin und ehemalige Geschäftsführerin von eck*cellent IT. Die Arbeitgeber-Auszeichnung „best choice“ der Stadt Braunschweig ist dabei nur eines von vielen Zertifikaten für das Engagement des Unternehmens.

Imo Hermes ist Co-Geschäftsführer bei eck*cellent IT. (Bildrechte: Frank Spyra)

„Wir sehen den Menschen als Ganzes und fördern die Modelle der modernen, neuen Arbeitswelt."

Imo Hermes, Co-Geschäftsführer eck*cellent IT

Gifhorn: Erlkönige und Partysnacks

Ein knuspriges Angebot. Und ein Produkt, das (fast) jeder mag, mit dem viele Menschen wohlige Erinnerungen an Geselligkeit verbinden. So etwas gibt es nicht allzu häufig, aber die Lorenz Bahlsen Snack-World GmbH ist wohl eines dieser Unternehmen, die meist positive Assoziationen erzeugen. Zurecht: Das Familienunternehmen versorgt schon seit 130 Jahren junge und ältere Genießer mit Kartoffelchips, „Salzletten“ oder Erdnuss-Snacks.     

Von Kartoffelchip bis Karosserie

Das Leben ein wenig schöner machen – nicht nur mit leckeren Snacks, sondern auch für die Beschäftigten: Für Moritz Bahlsen, der das Unternehmen in vierter Generation leitet, ist das eine Selbstverständlichkeit. Hier wird sich gekümmert, das belegt das „Fair Company“- Siegel der Handelsblatt-Verlagsgruppe. Auf Fairness leht Bahlsen großen Wert, das gilt für Zusammenarbeit mit den Landwirten ebenso wie für die Angestellten.
Die Einstiegslevel in das Unternehmen können individuell variieren: Als Praktikant, Berufsanfänger oder erfahrener Bewerber, als Trainee oder als Komponente im Dualen Studium. Und einen Mitarbeiter-Rabatt gibt es sicherlich auch.   

Wenn irgendwo auf der Welt ein neues Auto entworfen wird, ist der Schritt zur Serienproduktion noch weit. Hard- und Software müssen simuliert, erste Prototypen getestet werden. An dieser Stelle kommen dann sehr oft die Experten von IAV Automotive Engineering in Gifhorn ins Spiel.
Mehr als 3.000 Entwickler aus sämtlichen Fachrichtungen und Spezialdisziplinen arbeiten hier interdisziplinär zusammen, um am Ende reibungslos funktionierende, sichere und zukunftsfähige Fahrzeuge auf die Straße zu bringen. Dafür steht den Mitarbeitern eine unübertroffene technische Infrastruktur zur Verfügung: Von eigenen Prüfständen für Batterie- und Brennstoffzellen bis zur eigenen Crashanlage und einem VR Lab ist alles vorhanden.

Geheime Entwicklungsprojekte (so genannte „Erlkönige“), enge Zusammenarbeit mit Hochschulen, wie der TU Braunschweig, Klimatests im südeuropäischen Sommer oder bei -30 Grad in Nordschweden: langweilig wird es bei IAV sicherlich nicht. Und Gemeinschaft wird groß geschrieben: Davon zeugen nicht nur Bewertungen renommierter Job-Portale, sondern vor allem Betriebssportgruppen im Fußball, Volleyball oder Eishockey. Überzeugt noch nicht? Dann muss die letzte Trumpfkarte ausgespielt werden: Nach eigenen Angaben dampft bei IAV die weltweit beste Currywurst in der Kantine.

„Bei IAV verändern wir, wie sich die Welt übermorgen bewegt. Wir machen Mobilität nachhaltiger, intelligenter und sicherer“, sagt Jacqueline Gach, Ansprechpartnerin Recruiting bei IAV. „Unsere Kolleginnen und Kollegen können an einer ungeheuer großen Bandbreite an Themen arbeiten. Mit großen Namen der Mobilitäts- und Forschungswelt arbeiten sie an der Entwicklung innovativer Technologien.“ Die Entwicklungspartner von IAV stammten dabei aus den unterschiedlichsten Branchen – beispielsweise aus den Bereichen Robotik, Landwirtschaft sowie Energie- und Wasserwirtschaft.

Portraitaufnahme einer blonden Frau. (Bildrechte: Lotte Ostermann)

„Unsere Kolleginnen und Kollegen können an einer ungeheuer großen Bandbreite an Themen arbeiten. Mit großen Namen der Mobilitäts- und Forschungswelt arbeiten sie an der Entwicklung innovativer Technologien.“

Jacqueline Gach, Ansprechpartnerin Recruiting bei IAV

Neue Kolleginnen und Kollegen, so Gach, übernähmen schrittweise Verantwortung. Regelmäßige Gespräche, Schulungen und Seminare würdend abei helfen, die Kompetenzen des Teams abzurunden und die Zuwächse auf ihre neuen Aufgaben vorzubereiten.

Chemische Stoffe und alles, was dazu gehört

Wo mit chemischen Stoffen hantiert und gearbeitet wird, fallen zwar keine Späne, aber jede Menge Fragen an: Wo werden sie sicher gelagert, wie transportiert oder gegebenenfalls entsorgt? Diese und noch einige weitere Aufgaben rund um die Verarbeitung chemischer Stoffe gehören zu den Dienstleistungen der Chemitas GmbH. Mit rund 130 Mitarbeitern kümmert  sich das Service-Unternehmen um die Bedürfnisse der nahen Chemie-Unternehmen im Landkreis Goslar und Umgebung.

Hier stimmt die Chemie

Die Möglichkeiten des Einstiegs sind sehr breit gefächert: In durchaus verschiedenen Bereichen wie Instandhaltung, globalem Transportmanagement oder Arbeitssicherheit werden junge Menschen ausgebildet und Fachkräfte eingestellt.

Möchtet Ihr einen anderen Weg gehen und dennoch in der Chemie-Branche arbeiten oder bleiben, ist die Schulungsakademie der Chemitas GmbH wahrscheinlich die richtige Wahl: Hier könnt Ihr Euch zum Beispiel berufsbegleitend zur Chemikantin ausbilden lassen oder zur Produktionsfachkraft Chemie. Damit ihr wisst, was ihr tut, wenn es blubbert und knallt!

Goslar: Ausgussbecken sind der Exportschlager

Achtung, hier wird es exklusiv: Waschtische und Waschbecken aus glasiertem Stahl sind seit 125 Jahren die Spezialität der Alape GmbH.
Die Manufaktur verbindet höchste Ansprüche an Stabilität und Ästhetik mit hoher Kreativität und handwerklicher Meisterschaft – und ist damit weltweit sehr erfolgreich. Der Verkaufsschlager ist übrigens eher ein handfester Klassiker: Das Ausgussbecken für Keller und Garten, das nach Angaben des Unternehmens millionenfach in alle Welt verkauft wurde und wird.

Wer Teil dieser ungewöhnlichen Erfolgsgeschichte werden möchte, muss vor allem Motivation und Teamgeist mitbringen. Als Ausgleich schafft das Unternehmen eine familienfreundliche Atmosphäre und Arbeitszeitlösungen. Eine angemessene Vergütung gehört ebenso dazu wie Angebote zur kontinuierlichen Qualifizierung und Weiterbildung.       

Warum nicht beim Landkreis? Goslar setzt auf Digitalisierung

IT-Experte, Mitarbeiter im Gesundheitswesen, Naturschützer, Ingenieur und Rettungssanitäter - diese und noch viel mehr unterschiedliche Jobs bei einem einzigen Arbeitgeber? Wo das geht? Beim Landkreis Goslar ist das alles möglich.

Hier gibt es nicht nur die schönsten Wanderrouten, Mountain-Bike-Strecken, Skipisten, Welterbestätten und Naturerlebnisse für alle Outdoor-Fans in ganz Norddeutschland. Als Arbeitgeber bietet der Landkreis eine große Bandbreite an Stellen und Ausbildungen – auch fernab einer Verwaltungslaufbahn. „Unter unserem Dach vereinen wir so viele Möglichkeiten und interessante Aufgabenfelder außerhalb der inzwischen oft elektronischen Sachbearbeitung. „Der Landkreis Goslar, das können wir ganz selbstbewusst sagen, ist ein ausgesprochen vielseitiger, moderner und zukunftsorientierter Arbeitgeber. Vielen unserer Bürgerinnen und Bürger, ob erwachsen oder jugendlich, sind die vielen Optionen und Chancen mitunter noch gar nicht bekannt“, sagt Jens Goldmann, Leiter des Servicebereichs beim Landkreis Goslar.

Reizvoll macht den Landkreis aber nicht nur die bloße Vielfalt der beruflichen Optionen, sondern als öffentlicher Arbeitgeber bietet die Kreisverwaltung einen sicheren Arbeitsplatz, krisenfeste Perspektive inklusive.

Ganz gleich ob bei den KreisWirtschaftsBetrieben (KWB) Goslar, in der Sozial- und Jugendhilfe, der Kreisvolkshochschule, der Naturschutzbehörde, dem Schul- und Bildungsbereich, der Bauaufsicht oder im Katastrophen- und Bevölkerungsschutz – egal ob als Arzt, Ingenieur, Pädagoge oder Kraftfahrer. Von Sportangeboten in der Mittagspause über eine betriebliche Altersvorsorge, umfassende Aus- und Weiterbildungsangebote, eine umweltbewusste Dienstfahrzeugflotte und modern ausgestattete Arbeitsplätze, der Landkreis Goslar präsentiert sich von allen Seiten als attraktiver Arbeitgeber in zentraler Lage Deutschlands.

Besonderen Wert legt der Landkreis auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Bereits seit 2008 ist die Verwaltung dafür nach dem Audit „beruf und familie“ zertifiziert. Erst jüngst folgte das Zertifikat „Zukunftsfähige Arbeitskultur“ der Initiative Neue Qualität der Arbeit. Und last but not least wurde der Kreis erst im November 2021 aufgrund seines proaktiven Umgangs mit Zukunftsfragen - wie der Digitalisierung und dem demographischen Wandel – vom Land Niedersachsen mit dem Prädikat „Zukunftsfest“ ausgezeichnet.

„Bewerberinnen und Bewerber“, so Jens Goldmann, „sollten neben ihrer fachlichen Kompetenz auch Neugier auf Veränderungen vor allem auch mit Blick auf die Gestaltung von Zukunftsprozessen mitbringen. Gerade im Bereich der Digitalisierung ist hier aktuell ganz viel auf dem Weg.“

Helmstedt: Hier wird geholfen

Hättet ihr es gewusst? Das AWO Psychiatriezentrum in Königslutter ist mit weit über 1000 Beschäftigten und rund 100 Ausbildungsplätzen der größte Arbeitgeber im Landkreis Helmstedt. Doch nicht nur „Masse“, sondern vor allem Klasse definiert hier die Arbeitsmodelle. Denn trotz des manchmal fordernden Arbeitsalltages legt die AWO Wert auf eine gute und nachhaltige Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Und als Familie gelten hier alle, die zusammengehören – seien es Kinder, Partner, Angehörige. 

Vor 15 Jahren begann im beschaulichen Frellstedt im Landkreis Helmstedt eine echte Erfolgsgeschichte – von der Menschen weltweit gesundheitlich profitieren! Denn hier stellt die Amino GmbH die Grundbausteine des Lebens her: Aminosäuren. Für viele Kranke, aber auch für Säuglinge, die keine Muttermilch aufnehmen können, sind sie unverzichtbar.

Heute liefert die seit 2006 zum Familienunternehmen umstrukturierte Firma ihre Medizinprodukte dank permanenter technologischer Weiterentwicklung in die ganze Welt. Dabei hat sie ihre Produktpalette stetig erweitert. 
Die Top-Pharmaunternehmen gehören zu den besten Kunden. „Die Weiterentwicklung als zentraler Faktor unseres Unternehmens hat uns in all den Jahren motiviert und wir blicken in eine spannende und herausfordernde Zukunft“, sagt Geschäftsführer Dr. Thomas Lutz.

Seinen Mitarbeiter sieht Lutz demzufolge vor allem auch als Partner, mit denen zusammen Innovationen umgesetzt und der wirtschaftliche Erfolg fortgeschrieben werden können.
 

Peine: Top-Facility-Management ...

Seit mehr als 80 Jahren kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der PG Gruppe in Peine um fast alles, bei dem es „anpacken“ heißt: Gebäudereinigung, Landschafts- und Gartenbau oder Umzüge und Winterdienste.

164 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt die Firma – inklusive Bürohund Vingo. Und sie setzt auf innovative Verfahren – umweltfreundliche Techniken sind hier wichtig. Dabei achten die Fachkräfte auf den sparsamen Einsatz von Wasser ohne dabei die Gründlichkeit zu vernachlässigen.

Im Dezember 2022 erreichte die PG Gruppe einen Platz unter ersten 100 der Focus-Top-Mittelständlern in der Kategorie „Immobilien/Facility Management.“ Interesse an der Arbeit in einem nach vorne gewandten Traditionsunternehmen? Hier geht es zu den Stellenangeboten.

... und Industrie

Softwareentwicklung, Automatisierung, IT-Projektmanagement – das sind die Aufgaben, der sich die Wendeburger Sternico GmbH gewidmet hat. Seit mehr als 20 Jahren, so das Unternehmen, bietet die Firma innovative Lösungen für ihre Kunden. Das sind Bahn- und Verkehrsunternehmen, Instandhaltungswerke, Automobilhersteller und -zulieferer, aber auch Unternehmen, die im Bereich der erneuerbaren Energien tätig sind.

Sternico versorgt seine Kunden mit Analysen, Beratung und der endlichen Systemintegration. Das Unternehmen engagiert sich auch für den Kreis. Zuletzt mit einer Impf-Aktion auf dem Firmengelände in Wendeburg.

Zu den Jobangeboten der Sternico geht es hier.

Wolfenbüttel: Ein Schloss im Likör-Revier

56 Kräuter und ein weltweiter Kult! Der Name Jägermeister ist nicht nur Club-Gängern, Magenbitter-Freunden und Fans von Eintracht Braunschweig ein Begriff.         
Rund 200 Mitarbeiter am Firmensitz in Wolfenbüttel sorgen dafür, dass die verkaufsstärkste Likörmarke der Welt ihr Revier nach der Pandemie wieder sukzessive erweitern kann. Dabei setzt das Unternehmen auf moderne Team- und Arbeitsstrukturen: Die oberste Etage in seinem Headquarter hat Jägermeister zu einem modernen, rund 530 Quadratmeter großen Coworking Space umgebaut. Hier setzt man vollständig auf die kreativen Prozesse von New Work. Der Name: „Wolfenbrooklyn“.

Wolfsburg – Alles rund ums Auto. Ob autonomes Fahren...

440 Meter Luftlinie vom Volkswagenwerk in Wolfsburg entfernt liegt die Niederlassung der P3 Group, einem modernen Strategieberater und IT-Dienstleister. Das Unternehmen entwickelt zusammen mit seinen Kunden Zukunftsprojekte in den Bereichen elektrische Mobilität, autonomes Fahren, Batterietechnik und mehr.

„Von der Ideation über die Geschäftsmodellkonzeption, der Entwicklung und Pilotierung von MVP’s bis hin zur Umsetzung und Absicherung des Serienproduktes, sowie der finalen Markteinführung werden unsere Kunden immer eng begleitet“, lässt die Aachener Gründung vernehmen, die inzwischen an weltweit 22 Standorten mit rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vertreten ist.

Drei Viertel der Belegschaft machen dabei Ingenieure und Software-Entwickler aus. Die Firma beschäftigt aber auch Menschen in anderen Tätigkeitsfeldern. Interesse geweckt? Dann geht es hier zum Jobportal von P3.

... oder Komfortelektronik

Zum Auto gehören nicht nur vier Räder, die Achsen und der Motor, sondern auch das, was unter dem Stichwort „Komfortelektronik“ läuft. Fensterheber, Türsteuerung, Klimabedienung – all das und viele weitere Komfortlösungen stellt die ES-Tec GmbH her.

2006 wurde das Unternehmen in Wolfsburg-Fallersleben gegründet. Heute liegt der Stammsitz in Hattorf, etwa 10 Autominuten südlich der Autostadt entfernt. Weitere Standorte liegen in Ingolstadt, Berlin und dem chinesischen Changchun.

Der Zulieferbetrieb hat sich der Nachhaltigkeit verschrieben und setzt das nicht nur in seinen Produkten um: Photovoltaikanlagen auf dem Dach, ein selbstentwickelter Energiespeicher für Solarenergie und E-Ladesäulen auf dem Gelände – ES-Tec bemüht sich um die Umwelt. Und das ist vom TÜV Nord zertifiziert.

Zur Jobbörse der ES-Tec geht es hier.

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