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Radtour „Krieg und Frieden im Nordharz“

Die Tour beginnt in Stapelburg und führt über Abbenrode, den Saßberg und Veckenstedt zurück nach Stapelburg. Der Rundfahrweg ist für alle Radfahrer geeignet und 33km lang.

Harzer Tourismusverband e.V. Quelle: Harzer Tourismusverband e.V.

Bewertung

  • Kondition
    1
  • Technik
    1
  • Erlebnis
    3
  • Landschaft
    3

Tourendetails

  • Schwierigkeitsgrad
    leicht
  • Länge
    27.43 km
  • Dauer
    2 h
  • Aufstieg
    152 m
  • Abstieg
    238 m
  • Höchster Punkt
    256 m

Beste Jahreszeit

  • Jan
  • Feb
  • Mär
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Beschreibung

Die Tour beginnt am Bahnhof in Stapelburg und führt dann durch den Ort zur ehemaligen Grenze. Anschließend kommt man nach Abbenrode und von dort   aus vorbei am Denkmal „Eiserner Vorhang“ über den Saßberg nach Veckenstedt, eine der ältesten Ortschaften im nördlichen Harzvorland. Die Teichwirtschaft in Veckenstedt bietet täglich frischen Fisch im Imbiss an. Von dort aus kommt man zurück nach Stapelburg.

Wegbeschreibung

Die Tour beginnt am Bahnhof Stapelburg und führt durch den Ort zur ehemaligen Grenze. Hier gibt es zahlreiche Informationen und einen
Imbiss. Nach dem Überqueren des Grenzflusses Ecker (Niedersächsische Landesgrenze) fahren Sie in nördlicher Richtung weiter.
Die Muna im Schimmerwald. Am 10.04.1945 gesprengte Munitionsfabrik im Schimmerwald. Die große Menge an Blindgängern wurde seit Jahrzehnten geräumt. Im weiteren Verlauf kommen Sie nach Abbenrode. Um 964 von dem Mönch Abbo gerodet, wurde das am Flusslauf der Ecker liegende Dorf 1086 erstmals urkundlich erwähnt. Dass Wallensteins Truppen die Pest mitbrachten und warum Napoleon Abbenrode dem Erdboden gleich machen wollte, erfahren Sie neben der Mühle Otto im Domizil des Heimatvereins. Einen der wenigen erhaltenen ehemaligen Kolonnenwege finden Sie nördlich von Abbenrode als Bestandteil der ehem. Grenzanlagen. Denkmal „Eiserner Vorhang“ Seit 1996 quert ein Regionalexpress diese ehemalige Grenze und auch das „Grüne Band“. Eine Plastik aus 50 t Stahl, erinnert hier an den ehem. Eisernen Vorhang Künstler: Claus Christian Wenzel. Hier überqueren Sie die Schienen-Lückenschluss-Verbindung nach Niedersachsen, die nach der Wende entstand.