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Rund um Handorf

Tour vom Handorfer Kiessee, entlang des Mittellandkanals und des Peiner Hafens, über die Fuhse und zurück nach Handorf.

Allianz für die Region GmbH Quelle: Allianz für die Region GmbH

Bewertung

  • Kondition
    2
  • Erlebnis
    3
  • Landschaft
    4

Tourendetails

  • Schwierigkeitsgrad
    leicht
  • Länge
    10.77 km
  • Dauer
    1 h
  • Aufstieg
    64 m
  • Abstieg
    16 m
  • Höchster Punkt
    74 m

Beste Jahreszeit

  • Jan
  • Feb
  • Mär
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Wegbeschreibung

Start ist das Angelheim am ersten Handorfer Kiessee. Dort befindet sich auch ein kleiner Parkplatz. Die "Handorfer Seenplatte " ist ein Angel- und Surfparadies, aber auch Naherholungsgebiet. Ebenso Region für viele Gastvögel wie Wildenten. Der Ort liegt am Rande der Hildesheimer Börde südlich des Mittellandkanals. Die Strecke ist durchaus auch mit Fahrradanhänger zu befahren. Es wechseln sich Waldboden und Teerstraße ab. Das Verkehrsaufkommen ist im Bereich des Mühlenstahlwegs und der Ortschaft, besonders am Wochenende sehr gering. Los geht es in südlicher Richtung an der Straßenschranke vorbei, entlang an einem idyllischen Privatsee. An der ersten Abzweigung nach rechts fahren bis zum Ende des Waldes. Unterwegs gibt es linker Hand eine verlassene Hütte und einen alten Brunnen zu entdecken. Kurz vor dem Ende des Weges sind rechts versteckt in den Bäumen  Überreste von Hügelgräbern aus der Bronzezeit zu sehen. Wir wenden uns nach rechts auf der geteerten Straße, welche für den öffentlichen Autoverkehr nicht zugelassen ist. Immer geradeaus geht es weiter an neu ausgeschachteten Kieskuhlen, zu sehen rechts und links, bis zum Ende der Straße. Kurz vorher blitzt der Handorfer Surfteich rechts durch den Baumbewuchs. Wir überqueren die Bundesstraße 65 und fahren weiter geradeaus durch ein kleines Waldstück bis zum Mittellandkanal.  Dort wenden wir uns nach rechts und umfahren das kleine Hafenbecken und weiter am Kanal entlang in östlicher Richtung. Man kann viele Frachtschiffe und auch manchmal Motorboote beobachten. Es gibt Wildenten im Wasser und auch Fischreiher in den Wiesen rechter Hand. Nach einiger Zeit fahren wir über den Düker, wo die Fuhse in den Mittellandkanal fließt und halten uns leicht rechts und durchfahren die Lagerhallen des Peiner Hafens. An den Schienen wachsen viele Königskerzen und andere Wildblumen. Am Ende der Straße vor dem Bahnübergang geht es rechts weiter. Als erstes überqueren wir die Fuhse, wo man links auf der Weide fast immer einen Graureiher stehen sieht. Weiter geht es auf dem Mühlenstahlweg durch fruchtbare Wiesen und Felder. Am Ende befindet sich rechts ein Gestüt für Quarter horses. Dort biegen wir links ab in das Hohe Feld. Am Ende der Straße kommen wir bei der Fleischerei Schulz vorbei, wo es unter anderem lecker Grillgut gibt. Dem Fahrrad Zeichen nach rechts folgen und immer geradeaus die Preußsiedlung und die Moltkenburg fahren bis zur Bundesstraße 444.  An der Ampel geradeaus am Altenheim von Handorf vorbei den geteerten Weg folgen, welcher am Waldrand einen leichten Knick nach links macht und weiter unter dem Blätterdach bis zum Anfangspunkt. 

 

 

 

Unser gastronomisches Angebot im Peiner Land und unsere Übernachtungsmöglichkeiten finden Sie auf unserer Internetseite www.tourismus-peine.de unter Essen & Trinken und Übernachtungen. Außerdem finden Sie natürlich auch alle weiteren touristischen Angebote dort.

Tipp des Autors

Am Handorfer Kiessee bietet es sich an, am See ein Picknick zu verzehren. Auch die kleineren Kinder kommen auf ihre Kosten. Sie können sich im Steinewerfen üben oder die Wassertiere beobachten. Es gibt einige Bänke direkt am Wasser und auch eine Schautafel,  welche über die Wasservögel informiert. Am Abend gibt es oft romantische Sonnenuntergänge zu erleben. Einkehren könnte man in Bülten in der Lönsklause in der Lönsstr. 22. Oder man besucht den kleinen Laden in der Schützenstraße 13, wo es frische Eier oder Honig aus der Region zu kaufen gibt.