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WasserWanderWeg Hirschler/ Pfauenteiche

Hirschler- und Pfauenteich Kaskade

Nach dem steilen Abstieg vom Damm des Hirschler Teichs folgt der Weg dem Dorotheer Kehrradsgraben entlang der Teichkaskade, die fast zu einer einzigen Wasserfläche zu verschmelzen scheint.

Harzer Tourismusverband e.V. Quelle: Harzer Tourismusverband e.V.
Hirschler- und Pfauenteich Kaskade
Hirschler- und Pfauenteich Kaskade (Foto: Harzwasserwerke, Harzer Tourismusverband e.V.)

Bewertung

  • Kondition
    1
  • Technik
    1
  • Erlebnis
    3
  • Landschaft
    3

Tourendetails

  • Schwierigkeitsgrad
    leicht
  • Länge
    3.34 km
  • Dauer
    1.5 h
  • Aufstieg
    566 m
  • Abstieg
    39 m
  • Höchster Punkt
    595 m

Beste Jahreszeit

  • Jan
  • Feb
  • Mär
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Beschreibung

Im lange Zeit wichtigsten Bereich des Harzer Bergbaus liegt die vierstufige Kaskade, die der Hirschler Teich aus dem 17. und darunter liegend die drei Pfauenteiche aus dem 16. Jh. bilden. Sie versorgten die ertragsreichsten und berühmtesten Oberharzer Gruben Caroline und Dorothea, die neben vielen anderen auch von Goethe und Heine besucht wurden. Am höchsten Punkt im Osten der Hochfläche von Clausthal-Zellerfeld laufen viele der über den Harz verteilten Wassergräben (Fernleitungen) zusammen.

Wegbeschreibung

Nach dem steilen Abstieg vom Damm des Hirschler Teichs folgt der Weg dem Dorotheer Kehrradsgraben entlang der Teichkaskade, die fast zu einer einzigen Wasserfläche zu verschmelzen scheint. Am Weg liegt auch die Dorotheer Rösche, ein untertägiger Wasserlauf, der zusammen mit dem Caroliner Wetterschacht zu besichtigen ist. Nirgends wurde das Prinzip, möglichst viel Wasser auf möglichst hohem Niveau zu halten, konsequenter umgesetzt, als an diesem Ort.