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WasserWanderWeg Zellerfelder Kunstgraben

Zellerfelder Kunstgraben

Auf diesem Weg am Zellerfelder Kunstgraben lässt sich besonders gut die enorme Meisterleistung erleben, die die Oberharzer Bergleute beim Bau der Kunstgräben erbringen mussten.

Harzer Tourismusverband e.V. Quelle: Harzer Tourismusverband e.V.
Zellerfelder Kunstgraben
Zellerfelder Kunstgraben (Foto: A. Lehmberg, Harzer Tourismusverband e.V.)

Bewertung

  • Kondition
    2
  • Technik
    2
  • Erlebnis
    4
  • Landschaft
    4

Tourendetails

  • Schwierigkeitsgrad
    leicht
  • Länge
    12.22 km
  • Dauer
    3.5 h
  • Aufstieg
    448 m
  • Abstieg
    225 m
  • Höchster Punkt
    597 m

Beste Jahreszeit

  • Jan
  • Feb
  • Mär
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Beschreibung

Beschaulich mäandert die Fernwasserleitung der Zellerfelder Gruben vom Fuße der 762 m hohen Schalke in die offene Bergwiesenlandschaft. Kunstvolle Trockenmauern der Gräben, kleine Brückchen oder Steinbögen, die im Winter mit Fichtenreisig bedeckt die Gräben eisfrei hielten, werden sorgsam gepflegt.

Wegbeschreibung

Am Oberen Kellerhalsteich befindet sich der Startpunkt des bequemen Rundwanderwegs. Nach gut 100 m an der Straße Richtung Zellerfeld geht es auf die leicht erhöhte Grabenbrust. Hoher Fichtenwald umgibt den Grabenweg bis er am Stadtweger Teich Zellerfelds freie Wiesenhöhen erreicht.

Bis auf den Ab- bzw. Anstieg im oberen Spiegeltal, wo die Gaststätten Spiegeltaler Zechenhaus und Untermühle am Weg liegen, bleibt der Weg meißt auf Höhe des Grabens. Einstieg für kürzere Touren ist der Stadtweger Teich. Eine längere Variante führt bis zum Spiegeltaler Zechenhaus, eine kürzere über das Waldcafé Untermühle.