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ZW02 Schöningen-Schunterquelle

Blick auf die Burg warberg

Die Quelle der Schunter oberhalb von Räbke ist das Ziel dieser Wanderung.

Allianz für die Region GmbH Quelle: Allianz für die Region GmbH

Bewertung

  • Kondition
    4
  • Landschaft
    5
  • Technik
    2
  • Erlebnis
    5

Tourendetails

  • Schwierigkeitsgrad
    mittel
  • Länge
    11.71 km
  • Dauer
    3 h
  • Aufstieg
    137 m
  • Abstieg
    108 m
  • Höchster Punkt
    243 m

Beste Jahreszeit

  • Jan
  • Feb
  • Mär
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Beschreibung

Schöningen – Singplatz – Warberg – Güldenspring – Bornteich – Schunterquelle

Auf teilweise schmalen Pfaden führt Sie der Weg vorbei am Elmhaus mit seinem Waldelefanten und idyllischen Teichen wie dem Güldenspring und Bornteich in das Quellgebiet der Schunter.

Am Ziel der Wanderung lädt das gleichnamige Ausflugslokal zu einer ausgiebigen Pause ein, bevor Sie wieder den Rückweg beginnen.

Wegbeschreibung

Start der Wanderung ist an der Karte auf dem Burgplatz in Schöningen.

Der Ausschilderung „Elm Singplatz“ folgend wird der Burgplatz durch das Schloss verlassen. Über die Schlosswiese und durch den Volkspark geht es stetig bergauf bis zur Singplatzallee. Von hier hat man einen herrlichen Blick auf das Elmhaus mit dem Kunstcafé und dem Waldelefanten. Ob Sie den Abstecher dorthin am Anfang oder am Ende der Wanderung einplanen, ein Besuch ist auf jeden Fall lohnenswert.

Der eigentliche Weg führt Sie am Singplatz vorbei zur Goldquellenhütte, wo der ausgebaute Waldweg in einen schmalen Pfad mündet. Auf diesem idyllischen Weg kann man die Natur in vollen Zügen genießen.

Ist der nördliche Elmrand am ehemaligen Elmgarten erreicht, genießt man einen herrlichen Blick in die Umgebung. Die mächtige Burg Warberg ist gut zu erkennen.

Am Rastplatz Warberg wird der Waldrandweg wieder verlassen und nach einer kurzen Bergauf-Passage ist der Güldenspring erreicht. Ein Kleinod, an dem man verweilen und die Seele baumeln lassen kann.

Da Wasser im Mittelpunkt dieser Wanderung steht, ist der Bornteich der nächste Zwischenstopp, bevor der Tourverlauf auf dem sogenannten Bierweg weiter zur Schunterquelle führt.

Wird der ausgebaute Waldweg kurz vor dem größten Quelltopf der Schunter nach rechts verlassen, führt ein schmaler Pfad durch die Teufelsküche zur Infotafel der Schunterquelle. Hier erfährt man alles Wissenswerte zur Entstehung und dem Verlauf der Schunter, die nach knapp 59 km bei Groß Schwülper in die Oker mündet.

Der Rückweg nach Schöningen erfolgt auf dem gleichen Weg in entgegengesetzter Richtung.

Wer eine alternative Streckenführung für den Rückweg sucht, kann zunächst dem Rundweg 28 folgen. Der Bierweg wird dann in südlicher Richtung verlassen und bis zur Elmhochstraße gewandert. Ab hier verläuft der Rückweg in östlicher Richtung parallel zur Straße auf den Rundwegen 8 und 9 weiter bis zum Karauschenteich. Nachdem die Straße wieder gequert ist, führen die Rundwege 6, 5 und 1 zum Karl May Tal. Nun ist der paläon-Weg, der am Elmhaus vorbeiführt, ihr Wegbegleiter zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung auf dem Burgplatz in Schöningen.