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Sportpersönlichkeit Hildegard Falck läuft 1972 in München über die Ziellinie.

Emotionale Momente in schwarz-weiß
Überragende Sportpersönlichkeiten aus der Region

Ein Weltklasseathlet ohne Starallüren, eine Olympiaheldin von 1972 und ein genialer „Regisseur" 1967 in blau-gelb: Die Region Braunschweig-Wolfsburg hat eine lange und sehr emotionale Sportgeschichte - und ist vor allem reich an Menschen, die mit herausragenden sportlichen Leistungen aller Art bis heute faszinieren.     

Sport kann die Identität einer Stadt, einer Region oder gar eines ganzen Landes prägen. Unsere Region hat ebenfalls allen Grund, mit Stolz zurückzublicken. Etwa auf Hildegard Falck aus Wolfsburg, die 1972 in München mit olympischem Rekord über 800 Meter Gold holte. Oder auf die Leistung von Rudolf Harbig von Eintracht Braunschweig, eine Ausnahmeerscheinung in der deutschen Leichtathletik, der 1939 einen Fabelweltrekord über die gleiche Distanz aufstellte. Bis heute ist Harbig übrigens Namensgeber eines Stadions und eines Gedächtnispreises für verdiente und würdige Leichtathleten, die „in Haltung und Leistung als Vorbild für die Jugend gelten können.“   

Rudolf Harbig war seiner Zeit voraus - und der Konkurrenz ebenso. Der Weltklasseathlet gab seine Freude am Sport auch begeistert dem Nachwuchs weiter, bevor er 1944 in Russland starb.

Und wer weiß schon, warum man den Wolfsburger Klaus Glahn einst nur den „weißen Japaner“ nannte, welche Leistung Rudolf Harbig noch nach 14 halben Mettbrötchen brachte und wie Rekordnationalspieler Jürgen Wohlers mit dem MTV Wolfenbüttel Basketball-Geschichte schrieb? 

Konrad Koch, Helmuth Johannsen oder Lothar Ulsaß braucht man gar nicht groß vorzustellen, man findet sie trotzdem in diesem Beitrag: Erhellende, nostalgische und rührende Momente der deutschen Sportgeschichte sind hier in der Region angesiedelt. Entdeckt diese und noch viele, viele andere auf unserem Koblog Der Löwe