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Von nachhaltig über bio bis fair – ein Einkaufsbummel durch die Region

Handmade Seifen in der Seifenmanufaktur in Braunschweig. (Bildrechte: Kristina Krijom)

Sie möchten nachhaltiger leben und die Anreise Ihrer verwendeten Lebensmittel verringern? Entdecken Sie auf unserem Streifzug durch die Region Braunschweig-Wolfsburg Produkte von nachhaltig über bio bis fair! Erfahren Sie mehr über regionale Unternehmen, die bei den Inhaltsstoffen ihrer Produkte auf Nachhaltigkeit und Umweltschonung Wert legen. Beispielsweise über Simones Seifenmanufaktur, die für zertifizierte, selbsthergestellte Naturkosmetik steht, oder Bäckerei Hacke, die seit über 100 Jahren vorwiegend mit Rohstoffen aus der Region backt. CMD, die zertifizierte Kosmetik und Hautpflegeprodukte herstellen und die GenussWerkstatt, die regionale Lebensmittel zum Verkauf anbietet. Auf Rittergut Alvesse gibt es regionales Brennholz und in der Honigmanufaktur Albrecht sowie bei Imker Eike Töpperwien leckeren Honig. Und bei Dipl.-Designerin Anette Pörtner finden Sie nachhaltige Kalender. Kommen Sie mit auf den grünen Einkaufsbummel durch die Region!

Wohlduftend gegen Verpackungsmüll

Welche Inhaltsstoffe stecken eigentlich in unseren Hautpflegeprodukten und wie können diese selbst hergestellt werden? Wie kann der einzelne einen Beitrag für eine gesündere Umwelt beitragen? Diese Fragen nahm sich Simone Becker vor einigen Jahren zum Anlass und ging den Antworten auf die Spur. Heute ist die gelernte Hotelfachfrau Inhaberin von Simones Seifenmanufaktur. In ihrem Geschäft im Braunschweiger Magniviertel verkauft sie selbstgesiedete Seifen und außerdem Cremes, Bürsten und weitere ökologische Produkte – zum Großteil aus der Region.

Simone Becker hinter ihrer Auslage mit handgesiedeten Seifen. (Bildrechte: Kristina Krijom)

„Der Einzelne beginnt, sich Gedanken zu machen: Welchen Anteil habe ich?“

Simone Becker, Inhaberin Simones Seifenmanufaktur

In ihrer Manufaktur verzichtet Simone Becker gänzlich auf Plastik. Das ist ihr ein wichtiges Anliegen, denn laut Umweltbundesamt liegt Deutschland in der Produktion von Verpackungsmüll deutlich über dem europäischen Durchschnitt. „Durch Umweltkatastrophen und den Zustand der Meere scheint ein Ruck durch die Menschen zu gehen. Der Einzelne beginnt, sich Gedanken zu machen: Welchen Anteil habe ich? Aber natürlich müssen Politik und Industrie auch tätig werden.“ Die Seifensiederin greift deshalb auf alternative Verpackungsmöglichkeiten wie ökologisch abbaubares, atmungsaktives Zellglas zurück – ein Material, das sich auch im eigenen Kompost binnen drei bis vier Monaten zersetze, erklärt die 49-Jährige. Die Mehrheit ihrer Produkte ist im Glas erhältlich, das gerne zurückgebracht werden darf, und nach gründlicher Reinigung wiederverwendet wird. Produkte wie feste Cremes befinden sich in aluminiumfreiem reycelbarem Weißblech.

Die Rohstoffe für ihre Produkte bezieht Simone Becker größtenteils aus biologischem Anbau; einige sind Fair Trade. Zusätzlich zum eigenen Sortiment findet man bei ihr auch weitere ökologische Produkte wie Bambuszahnbürsten, Kerzen oder biozertifiziertes Parfum. Wer ebenso neugierig wie Simone ist, kann in einem ihrer Workshops der Herstellung von Seife oder Naturkosmetik auf den Grund gehen.

Alles da für die Gartenparty?

Frisch aus dem Ofen

Mehle und Schrote aus der Mühle Rüningen und der Mühle Sacke, Erdbeeren vom Hof Cammann und Heidelbeeren vom Hof Soltau und Milch vom rund 22 Kilometer entfernten Hof Osterwiese. Und nicht nur das: Auch die Eier kommen vom sieben Kilometer entfernten Hof Krüger in Flettmar, das Wasser aus der Wasseroptimierungsanlage „Eilsa Tor“ und das naturbelassene Salz aus der Saline Luisenhall in Göttingen – um zu den Besten zu gehören, greift Bäckerei Hacke auf regionale Spitzenrohstoffe zurück – und sichert so gleichzeitig Arbeitsplätze.

Torsten Hacke hält zwei Holzofenbrote in den Händen. (Bildrechte: Harald Winkler Marketing und Kommunikation)

„Nachhaltigkeit fängt für uns schon beim Einkauf ohne lange Transportwege an.“

Torsten Hacke, Bäckermeister und Inhaber der Bäckerei & Konditorei Hacke

Bereits seit 1903 ist der für seine Holzofenbrote bekannte Bäcker in Meinersen ansässig und zählt längst zu den „Kulinarischen Botschaftern Niedersachsens“. Vom Gourmet-Journal „Der Feinschmecker“ wurde Geschäftsführer und Bäckermeister Torsten Hacke 2005 sogar zu den 500 besten Bäckern in ganz Deutschland gewählt. „Nachhaltigkeit fängt für uns schon beim Einkauf ohne lange Transportwege an“, sagt Inhaber und Bäckermeister Torsten Hacke. Fertigmischungen, Konservierungsstoffe oder Schimmelverhütungsmittel sucht man hier vergebens. Nur selbstgemachte hauseigene Natursauerteige und Vorteige aus Roggen, Dinkel und Weizen kommen zum Einsatz.

Nachhaltigkeit, Natürlichkeit, Wertigkeit

In Deutschland geboren, in Amerika aufgewachsen und mit einigen Zwischenstationen bei verschiedenen Naturvölkern dieser Erde, kommt Carl-Michael Diedrich schon früh in seinem Leben mit der Herstellung und Verwendung natürlicher Rohstoffe in Kontakt. So presst Familie Diedrich in den 60er-Jahren in der eigenen Garage in Kalifornien selbst Avocadoöl, um es auf Wochenmärkten und per Versand zu verkaufen. Auch erste Kenntnisse über Jojoba- und Teebaumöl werden in dieser Zeit gesammelt. Später nutzt der gelernte Zahntechniker dieses Know-how und sein medizinisches Grundwissen, um eigene Zahn- und Gesichtscremes herzustellen – und das mit Erfolg. Denn seine Produkte erfreuen sich großer Beliebtheit. Im Jahr 1994 gründet er deshalb ein eigenes Unternehmen – CMD Naturkosmetik –, das seine Initialen trägt.

Isabell Golomb, Marketingleitung CMD Naturkosmetik. (Bildrechte: CMD Naturkosmetik, Carl-Michael Diedrich e.K.)

„Zu unserer Firmenphilosophie zählt der verantwortungsvolle Umgang mit allen Ressourcen. Bei der Produktion achten wir auf Rohstoffe aus nachhaltigem, möglichst biologischem Anbau. Verpackungsmaterial wird bei uns wiederverwendet.“

Isabell Golomb, Prokuristin, Vertriebs- und Marketingleitung CMD Naturkosmetik

Heute beschäftigt der Kosmetikhersteller rund 30 Mitarbeiter und führt über 160 Artikel. Getreu dem Motto „Weniger ist mehr“, wird hier pflegende Kosmetik auf Basis natürlicher Rohstoffe hergestellt. Mit mehr als 30 Produkten führt CMD Naturkosmetik die größte Teebaumöl-Serie weltweit.

Das Unternehmen legt großen Wert auf hochwertige Rohstoffe aus kontrolliert biologischem und nachhaltigem Anbau. Dazu gehört der schonende Umgang mit der Natur wie auch gute Arbeitsbedingungen und eine faire Bezahlung. „Als Naturkosmetikhersteller liegen uns sowohl die Natur als auch die Menschen am Herzen. Zu unserer Firmenphilosophie zählt der verantwortungsvolle Umgang mit allen Ressourcen. Bei der Produktion achten wir auf Rohstoffe aus nachhaltigem, möglichst biologischem Anbau. Verpackungsmaterial wird bei uns wiederverwendet. So tragen wir mit unserem täglichen Handeln zu mehr Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung bei“, sagt Isabell Golomb, Prokuristin, Vertriebs- und Marketingleitung von CMD Naturkosmetik. Produziert wird ausdrücklich in kleinen Mengen, um die Frische der Produkte zu garantieren. Ein Großteil von ihnen ist vegan, einige andere Produkte enthalten Honig, Propolis, Molke oder Seide. Alle Produkte sind tierversuchsfrei.

Regionaler Genuss

Was haben das Einkochen von Früchten zu einem leckeren Kompott und Mathematik gemeinsam? In der GenussWerkstatt im Landkreis Helmstedt ist das Wissen um beides gefragt. Denn hier erlernen rund 20 Kinder und Jugendliche des Förderzentrums Wichernschule die handwerkliche Verarbeitung von Lebensmitteln und erlangen gleichzeitig erste Kenntnisse in Buchführung, Marketing und Inventur. Hier ist der gesamte Herstellungsprozess und der Vertrieb Teil eines nachhaltigen und sozialen Bildungsprojekts. Auch der direkte Kundenkontakt wird erprobt: Auf Wochen- und Weihnachtsmärkten werden die eigenen Produkte verkauft. Während der Schulzeit ist außerdem ein kleines Ladengeschäft täglich geöffnet. 2015 wurde das Projekt vom Bundeswirtschaftsministerium zu den besten zehn Schülerfirmen Deutschlands gekürt und ist mittlerweile sogar biozertifiziert.

Portrait von Petra Oppe (Bildrechte: Uta Klose-Blaurock)

„Uns ist es wichtig, regionale und saisonale Aspekte beim Kochen zu berücksichtigen. Dabei geht es um einen ressourcenschonenden Umgang mit der Natur, Geschmacksbildung, die Wertschätzung von Lebensmitteln und auch die Bereitschaft, dafür einen höheren Preis zu zahlen.“

Petra Oppe, GenussWerkstatt

Das Speiseangebot ist umfangreich: von selbstgemachten saisonalen Fruchtaufstrichen über süßes Fruchtleder aus Erdbeeren und Aprikosen im Sommer bis hin zu Sirup oder Kompott wird hier alles selbstgemacht. Wer es lieber herzhaft mag, freut sich über Möhren-Orangen- oder Kürbis-Ingwer-Suppen oder den bodenständigen Klassiker Erbsensuppe. Auch Ausgefalleneres wie Paprika-Chili-Mus, Chutneys oder Backmischungen im Glas kann hier erworben werden. Die meisten Zutaten für die Lebensmittel werden selbst geerntet oder direkt von Partnern aus der Region bezogen. Wegen des wirtschaftlichen Erfolgs der GenussWerkstatt essen die Schüler dort ihre selbstgemachten Produkte übrigens kostenfrei.

Scheit auf Scheit

In lauen Sommernächten Marshmellows über dem prasselnden Lagerfeuer rösten oder an kühleren Tagen vor dem flackernden Kamin sitzen – die wohlige Wärme von Feuer verbreitet schnell Gemütlichkeit. Auf dem Rittergut Alvesse wird das dafür benötigte Brennholz aus für Nachhaltigkeit zertifizierten Wäldern der Region produziert. Denn seit Generationen verpflichtet sich der Betrieb dem Naturschutz und engagiert sich als Mitglied in Naturschutzverbänden: „Wir leben von und arbeiten täglich in der Natur – daher schützen und pflegen wir sie.“ Nachhaltig Handeln bedeutet auch, sich der Auswirkungen auf Folgegenerationen bewusst zu sein. So steht das Unternehmen zu 75 Prozent auf naturbelassenen Flächen, die Wohnraum für Wildtiere, Vögel und Insekten sind. Für die Trocknung des Holzes setzt der Betrieb auf regenerative Energien aus hölzernen Hackschnitzeln oder Biogas sowie auf Lufttrocknung. „Wir sind stolz, unseren Beitrag für die Natur und die Region weiter leisten zu können“, sagt Alexander Brendecke, Eigentümer des Ritterguts.

Alexander Brendecke. (Bildrechte: Alexander Brendecke)

„Wir sind stolz, unseren Beitrag für die Natur und die Region weiter leisten zu können.“

Alexander Brendecke, Eigentümer des Ritterguts Alvesse

Das Rittergut ist seit gut 800 Jahren im Braunschweiger Land ansässig und wurde bereits mehrfach für Maßnahmen im Umweltschutz und für seinen Kundenservice ausgezeichnet. 2017 verliehen die Jägerschaften Braunschweig und das Landvolk Braunschweiger Land e.V. dem Rittergut den Greening-Preis, da durch die Anlage von Greening-Flächen das Wild in besonderer Weise gehegt wird. 2019 wurde der Betrieb außerdem als bienenfreundlicher Landwirt ausgezeichnet.

Gestapelte Holzscheite des Ritterguts Alvesse im Landkreis Peine.
Scheit auf Scheit: Am Waldrand gestapelt liegen Holzscheite des Ritterguts Alvesse. (Foto: Alexander Brendecke)
Regional genießen

Der süße Geschmack Salzgitters

Die Honigmanufaktur-Albrecht ist ein kleiner regionaler Imkerei-Betrieb in Salzgitter-Bad. Auf drei feste Standorte verteilt leben hier Honigbienen in unbehandelten Holzkästen – wesensgerecht und naturnah. Lediglich für besondere Sorten wird mit den Bienen in einem Umkreis von 50 Kilometern gewandert – und das ausschließlich in Trachten, die nicht mit Pestiziden behandelt werden. Denn das Wohl seiner Bienen liegt dem Inhaber Lorenz Albrecht am Herzen. Im Kampf gegen Parasiten wird deshalb auch ausschließlich auf natürliche, organische Säuren zurückgegriffen, die keine Rückstände in Honig oder Bienenwachs hinterlassen und das Bienenvolk nicht gefährden. Auf chemische Medikamente wird vollständig verzichtet.

Lorenz Albrecht hält einer Bienenwabe gegen den Himmel.  (Bildrechte: Honigmanufaktur-Albrecht)

„Meine Idee ist es, mit dem Stadtbienen-Honig einen höchst qualitativen Honig zu erzeugen, der die Süße und die Bekömmlichkeit der Natur mit optischer Eleganz verbindet“

Lorenz Albrecht, Stadtimker bei der Honigmanufaktur-Albrecht

Für einen Pfund Honig (das entspricht etwa 500 Gramm) erbringen Arbeiterbienen eine enorme Leistung: Rund 40.000 Mal müssen sie dafür ausfliegen und legen dabei eine Flugstrecke von rund 120.000 Kilometern zurück. Eine wahre Meisterleistung! Um diese zu ehren, wird der Honig schonend geschleudert und frei von Zusätzen abgefüllt. Jedes Glas kann dabei je nach Standort und Jahr anders schmecken. Mit dem Kauf von regionalem Honig unterstützt man nicht nur regionale Imker, sondern trägt zum Erhalt der Honigbienen bei. Darüber hinaus schonen kürzere Transportwege die Umwelt und es wird weniger klimaschädliches CO2 freigesetzt.

Wie lange noch?

Wi-La-No – das ist eine Kurzform und steht für „Wie lange noch?“ Eine Frage, die Anette Pörtner, wie so viele Eltern, ihren Kindern oft beantworten musste. Diese Erfahrung nahm sich die Designerin im Jahr 2010 zum Anlass und entwarf einen neuartigen Wandkalender. Die Geburtsstunde des Markenlabels: Wi-La-No.

Die Inhaberin Anette Pörtner. (Bildrechte: Wi-La-No®)

„Die Wi-La-No-Kalender werden ganz ‚um die Eckeʻ in Rautheim (bei Oeding, der ersten Nullemissionsdruckerei Deutschlands) umweltfreundlich und klimaneutral gedruckt. Das Format des Kalenders habe ich bewusst so gewählt, dass nach dem Druck so wenig Beschnitt wie möglich anfällt, um Ressourcen zu schonen.“

Anette Pörtner, Inhaberin Wi-La-No

Das Besondere an dem Wandplaner ist die außergewöhnliche Anordnung der Wochentage: 365 Tage sind in 52 Zeilen à sieben Tage auf einem Blatt eingeteilt. So sind alle Montage untereinander angeordnet und Zeiträume können schnell abgelesen werden. Neben dem unverwechselbaren Design legt Pörtner großen Wert auf eine hohe Gestaltungs- und Druckqualität und außerdem auf Umweltfreundlichkeit: „Die Wi-La-No-Kalender werden ganz „um die Ecke“ in Rautheim (bei Oeding, der ersten Nullemissionsdruckerei Deutschlands) umweltfreundlich und klimaneutral gedruckt. Das Format des Kalenders habe ich bewusst so gewählt, dass nach dem Druck so wenig Beschnitt wie möglich anfällt, um Ressourcen zu schonen. Ebenfalls ganz in der Nähe, bei der Lebenshilfe in Abbenrode, werden die Kalender gerollt und verpackt“, sagt Anette Pörtner. Für ihr nachhaltiges Engagement bekam die Grafikdesignerin bereits internationale Anerkennung. So waren beide ihrer Jahresplaner unter den Nominierten bzw. Finalisten beim Green Product Award, einem internationalen Design-Preis für nachhaltige Produkte und Services.

Fleißige Bienen

Umgeben von blühenden Wiesen und Feldern, liegt der landwirtschaftliche Familienbetrieb Töpperwien in Wolfsburg-Heiligendorf. Auf der Suche nach einem zweiten Standbein entstand 2005 die Idee, Honigbienen zu halten. Mit 20 Bienenvölkern fing man an – heute betreut die Imkerei über 100.

Eike Töpperwien im Feld. (Bildrechte: Rosalynn Töpperwien)

„Unsere Imkerei trägt zur Nachhaltigkeit in der Region bei, da Honigbienen einen wichtigen Beitrag bei der Bestäubung leisten.“

Eike Töpperwien, Inhaber des Betriebs Familienbetrieb Töpperwien in Wolfsburg-Heiligendorf

In der Hauptproduktionszeit zwischen Mai und Juli hat Eike Töpperwien, Inhaber des Betriebs, alle Hände voll zu tun, den Honig aus den Waben zu lösen. Rund 20.000 Bienen leben in einem der insgesamt gut 100 Bienenvölker. Ist die Saison gut, können so insgesamt rund sieben Tonnen Honig produziert und auf dem Hof verkauft werden. Töpperwien beliefert aber auch andere Imker, die nicht so viele Bienenvölker besitzen. Neben der Honigproduktion erfüllen die Bienen aber auch noch eine weitere essentielle Aufgabe: Sie bestäuben Obstbäume und Ackerbaukulturen und ergänzen so den weiteren landwirtschaftlichen Betrieb.

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